Es sind 10 Tage hier wo Ukraine von seinem Nachbar Russland überfallen ist.
10 lange Tage wo wir alle mit den Schrecknachrichten gefühlt werden… nicht aus Afrika oder irgendwelche Banane Republik in Süd Amerika.
Nein… Es geschieht in Ost Europa… ein Katzensprung von Berlin und zwei Katzensprünge von Wuppertal entfernt.
Ich weis nicht wie es euch geht, aber ich kann mich zu den täglichen News nicht gewöhnen.
Es scheint so aus als hätte die Westliche Gemeinschaft nach Friedlichen Lösungen nicht mehr gesucht.
Die Stätte lassen die Ukrainer bewaffnen, und schauen zu… keine Blau Helme keine UNO Einsatz
NUR Sanktionen auf Russland, die nur den Armen Bürger treffen werden… die Schuldigen des Krieges werden weiter seine Champagner trinken und Kaviar essen.
Und trotz allem , Deutschland, Europa und USA weiter kaufen Russische Bodenschätze die bezahlt werden mit Dollars die Putin für sein Krieg so braucht…
Wann fangen wir endlich nach echten Lösungen zu suchen?
Nach Lösungen um den Krieg endlich zu beenden!
„Seinen Gefallenen Waffenbrüdern das Officier-Corps des 8ten Westphälischen Infanterie-Regiments II-57″
Geplant war eine Serie von Hardt Panoramen… am ende entstand NUR ein paar Einzeln Aufnahmen.
Eine davon sieht ihr hier… ein Denkmal für die gefallenen.
Eine kleiner ON1 Spielerei.
Wie jedes Jahr um diese Zeit, Richtige Krokussen Teppich in Botanischen Garten beweist das es Frühling in Anmarsch ist. sowie die hunderte Menschen die des Spektakel erleben wollen. So wie ich…
Eine echte Gelegenheit wieder ein Bild davon zu machen
In Wirklichkeit es ist eine missglückte Aufnahme.
Ganz was anders habe ich gehofft in der Kugel zu finden, und ganz was anders habe ich dort gefunden.
Erst zu Hause habe ich gemerkt, das so „Unglückliche“ Aufnahme ist das nicht.
Im Gegenteil… Schön scharf und vor allem Perfekt in der Mitte spiegelt sich mein Fotoaparat… Sogar ich selbst fand in der Kugel Platz.
Eine Perfekte Aufnahme für das Spiegelungen Projekt
Carl SIEBEL *13.01.1836 in Barmen +09.05.1868 in Elberfeld Wuppertal – Friedhof Bartholomäusstraße.
Objektiv: PORST WW 28mm/f2,8
Carl Siebel war der Sohn des Litzenfabrikanten Karl August Siebel (1805–1888) und von Emilia (Emilie) Kampermann (1812–1878). Nach Unterricht durch einen Privatlehrer besuchte er die Barmer Stadtschule und danach eine höhere Schule in Rheydt. 1850 bestimmte sein Vater, dass er Lehrling in der väterlichen Firma „Abraham Siebel & Sohn“ sein sollte. Dem Beruf war er nicht sehr zugetan und wandte sich deshalb der Poesie zu. Seine Freunde waren Emil Rittershaus und Hugo Oelbermann. Diese hatten zusammen den „Wupperbund“ gegründet. Später gehörte er dem „Sonntagskränzchen“ von Friedrich Roeber an.
Wegen eines Brustleidens reiste er 1866 und 1867 zur Heilung nach Funchal auf der Insel Madeira. Carl Siebel unterstützte Karl Marx durch Rezensionen bei der Bekanntmachung von Marx’ „Das Kapital“.
Johann Victor Bredt nannte ihn einen „Dichter von Gottes Gnaden“, während Friedrich Engels in einem Brief an Jenny Marx vom 22. Dezember 1859 es so zusammenfasste:
„Da lob’ ich mir doch den Siebel, der zwar ein grundschlechter Poet ist, aber der auch weiß, daß er durch und durch Humbug ist und nur verlangt, man soll ihm das Reklamehandwerk als ein heutzutage nötiges procédé erlauben, indem er ohne dies gar nichts wäre.“ (Quele-Wikipedia)
Kurz nach seiner Rückkehr von Madeira verstarb er in Elberfeld an Schwindsucht. Er wurde auf dem Friedhof Bartholomäusstraße in Barmen begraben.
Meeresleuchten
Wieviel Sonnenstrahlen fielen goldenschwer,
fielen feurig glühend in des ew’ge Meer!
Und die Woge sog sie tief in sich hinab,
und die Woge ward ihr wild lebendig Grab.
Nur in stiller Nächte heilger Feierstund‘
sprühen diese Strahlen aus des Meeres Grund.
Leuchtend roll’n die Wogen durch die dunkle Nacht
wunderbar durchglüht sie funkensprüh’nde Pracht.
(Author : Carl Siebel / Musick: Carl Loewe)
Wieviel Glück muss man haben das gerade diese Stein meine Aufmerksamkeit gewann.
Wer sich hinter den Namen versteck habe ich erst später rausgefunden. Dann erst recht habe ich weitere versuche gemacht bis mir das Bild gefallen hat.
Es ist trotz dem nicht perfekt, ganz zufrieden bin ich nicht. Aber noch öfter da zu stehen hätte wirklich blöd ausgesehen:-)
Trotz dem freue ich mich ungemein, dank diese Projekt Aufgabe, habe ich nächste Steinchen in Wuppertaler Geschichte entdeckt.
Ich bin schon jetzt gespannt was ich als Nächste finden werde 🙂
Die Teilnehmer des Projekts Black & White – MÄRZ 2022
59 Tage seit Jahres Anfang, und jede Tag ein Beitrag, mit mindestens einen Bild. es ist schon ein Leistung die ich bis jetzt auf czoczo.de nicht erlebt habe.
Da wir heute aber auch Montag haben, zeige ich wie gewöhnt am jeden Montag ein altes Bild. Bild aus der Tiefen der Konserve die nie die Chance gehabt hatten auf czoczo.de gezeigt zu sein. Dafür habe ich auch am Anfang des Jahres diese eigen Projekt auch gestarte.
Montag Vergessene Bilder – #06
Heute ein Kanaldeckel aus Altena.
Wie es aussieht schon damals habe ich manche Ideen für sich als nützlich befunden.
Eine damals geplante Foto Serie ist leider nicht entstanden. Ein paar Stück die ich in der Zeit gemacht habe, werde ich bestimmt noch in der Konserve irgendwo finden. Wer weist vielleicht jetzt hat die Serie Ihre Chance weiter geführt zu sein… Das werden wir schon sehen
Nachtrag/Antwort auf die Frage von Elke
Wappenerklärung: Das Wappen der Stadt Altena zeigt im oberen Teil die Heilige und Märtyrerin Katharina von Alexandria mit der Grafenkrone auf ihrem Haupt und den Richtutensilien ihres Märtyrertodes in beiden Händen. Der untere Teil beinhaltet den märkischen Schachbalken. Die Abbildung der Heiligen geht auf den Grafen Engelbert III. von der Mark zurück, der auf dem Sinai an ihrem Grab ein Gelübde abgelegt hatte.(Quele-Wikipedia)
In den grauen und schrecklichen Tagen, wenigstens Wetter lässt uns nicht im stich.
Eine passende Bild um die Himmelsblicke Projekt zu Lösen. Ich hoffe das in nächsten Tagen werde ich mehr Gelegenheiten haben solch ein Himmel vor der Linse zu bekommen.
Ich wünsche allen ein schöne und Friedlichen Sonntag!
NACHTRAG: 27.02.2022 12:00
gerade wurde mein Konto auf Facebook gesperrt. Zu viel Politische Diskussionen.
Kann sein! Sperre gekommen ist kurz nach dem ich Anty-Putin mem geladen habe.
Also aufpassen, nicht alles in Demokratischen Gesellschaft darf man sagen/zeigen