Engelsgarten


Die Grünfläche, die einst im Norden von der Wupper begrenzt wurde, war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine wiese für die Garnbleicherei. Nach der Aufgabe der Bleicherei nutzte die Familie Engels ab etwa 1820 die freigewordene Fläche als Privatgarten. Es wurden Bäume angepflanzt, die teilweise noch heute den Park beherrschen.( Quelle-Wuppertal Barmen / 1989, Aus „Wuppertal, ein Stadtführer“ )

Es ist eine der Wuppertaler Plätze, die ich sehr gerne immer wieder mit der kamera besuche. In verschiedenen Jahres oder Uhrzeiten, wirkt die kleine Park Anlage immer unterschiedlich aus .
Zwischen den Wuppertaler Opernhaus und dem Museum der Frühindustrialisierung. Direkt an der viel befahrener B7. Ist das bestimmt keine Idylle, aber in heißen Tagen kann man dort, ein wenig Ruhe und vor allem Schatten finden.


Heute Liefere ich zu den kleinen Sammlung eine HDR Aufnahme . bearbeitet wie so oft mit Photomatix und weiter mit ON1.
das Ergebniss … na ja . In Laufe der Arbeit gefallen mir die Bilder aber nach dem ich Sie schon fertig habe … bin ich meistens ein wenig Enttäuscht.
Man kann aus dem Material so viel machen, wenn man nur genug Vorstellungsvermögen besitzt.

360 ° „Zum Licht“ von Tony Cragg


Ein künstlerisches Highlight von internationaler Bedeutung ziert seit April den Vorplatz der Bergischen Universität Wuppertal. Die knapp sieben Meter hohe Skulptur „Zum Licht“ – ein Werk des weltweit renommierten Bildhauers Anthony Cragg – wurde der Hochschule vom Künstler geschenkt.

„Der Bergischen Uni fühle ich mich sehr verbunden, so dass ich dieses Projekt gerne gemacht habe. Unsere Realität braucht Energie: so wie Pflanzen zum Licht streben, strebt der Mensch nach Wissen – nur so können wir existieren. Dafür steht die Skulptur an diesem Ort“, so Bildhauer Cragg. (Quelle-Presse Uni)

Anthony Cragg (*1949) ist einer der bedeutendsten internationalen Bildhauer der Gegenwart. Der in Wuppertal lebende britische Künstler, bis 2013 Rektor der Kunstakademie Düsseldorf und international vielfach ausgezeichnet, ließ sich von Anfang seines Schaffens an von dem Vorbild der Natur inspirieren.
Craggs großformatige Skulpturen aus Metall, Marmor, Holz und Glas sind von organischen Naturformen angeregt und von faszinierender Ästhetik.

Tony Cragg Skulpturen schmucken nicht nur den Skulpturenpark von dem Künstler, aber auch das öffentliche Raum in Wuppertal selbst. Viele seine Skulpturen fanden auch auf meinem Bescheidenen Blog ihren Platz und standen geduldig mir als Motiv da.

Zons in Black & White


Ganze Woche habe ich mir überlegt was ich euch an diesem Weekend zeigen soll.
Irgendwie gehen mir langsam die Ideen aus.
Meine Wahl ist auf das Städchen Zons am Rhein gefallen.
Zons gehört zu den Orten, zu dem ich immer wieder gerne zurück komme, Das kleine Stadt (heute Teil von Dormagen) mit eine tauch von Mittelalter der nur bei manchen Details wirklich zu spüren ist. Ist mit seiner gut erhaltenen Festungsanlage aus dem 14. Jahrhundert einzigartig und zu jeder Jahreszeit eine Reise wert!


Aus der Geschichte Zons am Rhein
Die kleine Stadt Zons blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Gegründet 1373 nach dem der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden im Jahr 1372 den Rheinzoll von dem Gebiet des heutigen Neuss nach Zons verlagert hat. Zons wurde nunmehr durch Mauern und Gräben befestigt. Inmitten der befestigten Ortschaft befand sich wohl das Zollamt und daneben ca. 120 Häuser. Im 15. Jahrhundert war der seinerzeitige Ausbau von Zons abgeschlossen. Schwere Brände , das dreißig Jährige Krieg und Pest schwächte die kleine Stadt in mehreren Wellen.
1794 wurde Zons durch Franzosen eroberten .
1815 ging Zons an die Preussen über
1975 wurde Zons an Dormagen gegliedert
(Quelle-Zons am Rhein)

Interessante Links :
Zollfeste Zons , Zons am Rhein
Takly on Tour

360° Schwelmer Brunnenhäuschien


Übung macht den Meister… also übe ich, und versuche dabei die Verlorene Zeit ohne Panorama Fotografie nachzuholen.
Es entstehen dabei nicht nur mehr oder wenig Interessante 360° Panoramen … aber auch Faszinierende „Little Planet“ Aufnahmen. Bilder aus eine Perspektive die man in waren Leben nie erleben wird. Vielleicht deswegen ist das für mich so Interessant.

Das Brunnenhäuschien in Schwelm habe ich schon vor ein paar Tagen euch gezeigt. Heute Lade ich euch ein die Location ein wenig näher zu erleben.
Also Hereinspaziert !

Schwelm – Brunnenhäuschen


Das Brunnenhäuschen erinnert heute an den der Schwelmer glanzvolle Vergangenheit. Im 18. Jahrhundert sorgte eine Heilquelle für den Zustrom gesundheitsbewusster Menschen aus nah und fern. Bald entstand am Schwelmer Brunnen ein Kurviertel mit Bade und Gasthäusern und vielerlei Lustbarkeiten. Die Quelle sprudelte im doppelten Sinne. So ging es zwar immer um die Wirksamkeit des Heilwassers, aber natürlich wollten die Betreiber des Badewesens und nah gelegte Gasthäuser auch auf ihre Kosten kommen. Die Rolle der Gastwirte, die für Quartier und Badestuben sorgten, war so wichtig wie die diverser Badeärzte. Am der Brunnen hatte sich ein stabiler Wirtschaftszweig entwickelt, der seinesgleichen suchte.
(Quelle-Schwelm)

360° und alles ist der Olaf schuld


Panorama Fotografie… meine erste habe ich vor über 17 Jahren gemacht.
Mit Stolz kann ich sagen das ich damals zu den wenigen gehörte die sich damit beschäftigt haben. Es waren noch Zeiten wo man die Bilder mit mühe zusammengesteckt hat. Aber es waren auch Zeiten wo man mit den Bildern so richtig angeben konnte. Es war eine Nische die noch nicht überlaufen war,
Es waren eben schöne Zeiten… damals…

Irgendwann habe ich aber genug bekommen. Ich hab ein Level erreicht, wo ohne richtig Geld zu investieren, konnte man sich nicht weiter bewegen.
Noch auf der letzte „grade“ habe ich ein Nodalpunkt Adapter gebaut der leider nicht das entsprach was ich mir vorgestellt habe, und damit das letzte Hoffnung Schimmer ist erloschen.
Alles hat eben seine Zeit und Panoramafotografie war NUR eine Interessante Teil meines so umfangreiches Hobby

Inzwischen kann man ein Panorama mit x beliebigem Handy schissen. Fürs kleine Geld kann man sogar ein 360° Panorama Video drehen. Für ein wenig mehr Geld kann man ein Automat sich holen der eine oder hundert Panoramen selbst erstellt. Panorama ist eben nichts besonders mehr… Obwohl sie stellt die Welt vor, wie sie wirklich ist.

Trotz dem … und hier kommt der Olaf in Spiel.
Olaf… ein gute Internet bekannte. Ein fantastische Hobby Fotograf, Blogger und geniale „Geschichten Erzähler“. Ein Brunnen volle Ideen …
Gerade Olaf hat letztens auf seinen Blog ein Panorama vorgestellt. Gemeinsam mit paar anderen Bildern und wie immer eine Interessante Geschichte… aber eben die Panorama hat auf mich ein Eindruck gemacht
„Wau“ – wie lange habe ich kein Panorama mehr gesehen.
Nach dem ich mit der Panografie aufgehört habe sind mir die Panoramen immer seltener vor den Augen gekommen. Irgendwann waren Sie einfach weg.
Bis der Olaf seine Panorama aus dem Ärmel holte.

Seitdem die Leidenschaft ist neu entflammt. Aber diesmal werde ich keine halben Sachen mehr machen. Vor ein paar Jahren habe ich an 360° Panorama meine Zähne verloren. Und hier will ich noch mal Ansteigen.
Soeben ist das erste 360° Panorama entstanden… nichts besonders. Und mit einem Objektiv der mich durch seine „fehlende“ schärfe wirklich enttäuscht hat( anscheinend past der Walimex Fisheye nicht besonders gut mit EOS R ). Dafür aber mit einem Sauberen fast Perfekten ergebnis der ich solange ich Panoramen zusammensetze noch nie bekommen habe

Wie es Aussieht, die Probleme von Damals habe ich mit brawur gelöst! Und obwohl es so viel Zeit vergangen ist.
Trätet also ein … in die erste QTVR Panorama auf czoczo.de – in Wirklichkeit die erste habe ich vor ein paar Jahren vorgestellt, aber irgendwie kurz danach hat sie aufgehört zu funktionieren)
Diesmal wird aber alles anders sein…

Ich bin gespannt wie sich der Player bei euch Präsentiert. Ich hoffe es läuft alles flüssig sonnst bitte melden !

Solingen Ehrenmal Bergisches Feldartillerieregiment Nr.59


Das gebiet südlich von Schloss Burg ist durch mich sehr beliebte Ausflug zielen. Anspruchsvolle Wanderwege aber auch Interessante Ecken mit wunderschönen Ausblickpunkten. Dort finde ich immer wieder das was ich in der Stadt nicht finden kann … die Ruhe.

Das Bergische Feldartillerie-Regiment Nr. 59 der Preußischen Armee wurde mit Stiftungstag vom 25. März 1899 gegründet. Das Regiment hatte seine Garnison in Köln-Riehl, und zwar in der Barbarakaserne, vom Riehler Tal entlang der Barbarastraße bis zur Amsterdamer Straße und dann bis zur heutigen Gürtelbahn. In der Friedensgliederung bis 1914 gehörte das Regiment zur 15. Feldartillerie-Brigade (Sitz in Koblenz), diese zur 15. Division (Sitz in Köln), und diese zum VIII. Armee-Korps (Sitz in Koblenz). ( Quelle )