Himmelsblicke 2026 – Mai

Das Comeback des Jahres (oder: Er lebt noch!) Mein Beitrag für Himmelsblicke 2026 – Mai Dass ich es heute tatsächlich geschafft habe, einen vernünftigen Post abzusetzen, grenzt an ein kleines Wunder. Der Grund? Ich habe mich nach über einem Jahr Pause tatsächlich wieder beim Training blicken lassen! Man kennt das ja: Die Sporttasche verstaubt in der Ecke, und man fragt sich, ob die Ausrüstung inzwischen ein Eigenleben entwickelt hat. Ein Weiter lesen…

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Ein neuer erfolgreicher Tag?

Man kann sagen: Nachdem ich die Arbeit an meinem Blog zufrieden beendet hatte, fühlte ich mich am Sonntagmorgen noch voller Elan und Selbstzufriedenheit. Doch danach ging es nur noch bergab. Anstatt dieses gute Gefühl für später in einem Glas zu konservieren, ist es einfach weggeflogen. Plötzlich stand mir nur noch die Terminangst vor Augen. Am Dienstag waren zwei Termine, und am Mittwoch steht der angstinflößende Besuch bei der Jobagentur an. Weiter lesen…

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Ein Fass ohne Boden

Wuppertal. Wer hier wohnt oder zu Besuch kommt, muss seit Jahren mit dem Schlimmsten rechnen: Es wird überall gebaut. Gefühlt nehmen die Baustellen in dieser Stadt einfach kein Ende. Und wenn eine Sache dann endlich mal fertiggestellt wurde, kann man fast darauf wetten, dass sie kurze Zeit später wieder aufgerissen wird, weil man dieses oder jenes vergessen hat. Nichts für ungut, ich habe volles Verständnis dafür, dass man Dinge reparieren Weiter lesen…

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Respekt, wo Respekt gebührt.

Sonntagschicht am Hauptbahnhof Man hört so viel Schlechtes über die Bahn, über die ewigen Baustellen und Verspätungen. Aber als meine Frau und ich am letzten Sonntag einen schönen Spaziergang gemacht haben, sahen wir etwas Beeindruckendes: Die Jungs auf der Baustelle an unserem Hauptbahnhof waren voll im Einsatz! Unglaublich … Ich habe in meinem Leben schon vieles gesehen, aber eine Baustelle, die an einem Sonntag unter vollem Betrieb läuft, war mir Weiter lesen…

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Von Monitoren, schweren Beinen und dem Phantom-Eis

Fast eine Woche ununterbrochene Gefangenschaft vor dem Monitor. Ich sage „fast“, weil ich am Mittwoch kurzzeitig Tageslicht sah – ein verwirrender Moment. Doch heute war es so weit: Der Blog ist (vorerst) bezähmt. Die große Enthüllung blieb zwar aus, weil im Netz ohnehin alles sofort live geht, aber das Gefühl, etwas Eigenes geschaffen zu haben, macht mich verdammt stolz. Der Haken am Erfolg? Er macht Arbeit. Ich merke, wie der Weiter lesen…

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Black & White – MAI 2026

Beton-Sonnenschirm der Zeit Im Herzen von Oppeln, dort wo das geschäftige Treiben auf dem Plac Wolności auf den Schatten geschichtsträchtiger Mauern trifft, steht es – schlicht, aus Beton und doch unübersehbar. Das „Grzybek“ (das Pilzchen). Für viele ist es nur ein ungewöhnliches Wartehäuschen, doch in Wahrheit ist es die architektonische Handschrift eines Mannes, der das Nachkriegs-Oppeln maßgeblich neu erfunden hat. Die Vision von Florian Jesionowski Es gäbe das „Grzybek“ nicht Weiter lesen…

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