360° Kaiser Wilhelm Denkmal


Seit Jahren besuche ich Hohensyburg , und immer wieder bringe ich aus den Ausflügen ein paar interessante Aufnahmen die erst auf zweiten Blick wert sind gezeigt zu sein.
Diesmal habe ich alles mit sich gehabt um endlich mal eine 360° Panorama zu versuchen. Erste dieses Jahres… und erste mit dem Fisheye Objektiv der ich gerade für 360° Panoramen gekauft habe. weiterlesen…

Burger Diederichstempel

Diederichstempel … so haben die Bürger von Solingen das Aussiechts Pavillon benannt.
Ende des 19.Jahrhunderts durch wohlhabenden August Diederichs gestiftet. Aus Remscheid stammende August Diederichs Diederichs, und zu dem Zeitpunkt pensionierter Direktor eines Schweizer Internats war, suchte sich den Platz für sein Bauwerke selbst aus und setzte dazu einen Vertrag der sein werk für die Ewigkeit schützen sollte..

1. Meinem Tempelchen seine freie Aussicht uneingeschränkt und ungehindert zu bewahren;
2. Seine Ober- und Unterburger Zugänge gut und sein Vorplätzchen wie sein Inneres besonders sauber zu erhalten;
3. Sein Schieferdach am Anfange und Ende jedes Winters auf Durchlässigkeit von Schnee und Regen zu untersuchen und gegen solche zu schützen;
( Quelle-Diederichstempel )

Man konnte Sagen … der Mann wüste was er will.


Wunderschön gelegen auf dem Hang gegenüber von Schloss Burg, und mit einer traumhaften Aussicht auf die Schlossanlage und den Stadtteil Unterburg ist der Tempel beliebt bei vielen Wanderern und Liebes paaren.
Heute, zehn Jahre Später, sind die Bäume am Schloss Burg inzwischen so gewachsen, das man aus dem Diederichstempel nur noch die Turm Spitzen von Schloss Burg zu sehen bekommt ☹ Von dem schönen Blick auf Schloss Burg, ist also nicht mehr viel übrig geblieben.

Trotz dem, der Tempel bleibt ein interessant Wanderziel und ist wert bei jedem Wetter besucht zu sein. Jeder schriett von Schloss Burg hier her, auch wen es für manchen ein wenig Ansträngend sein kann, wir befinden uns eben in Bergischen … (was nichts mit den Bergen, sondern mit dem Grafen von Berg zu tun hat). Und wen man schon sich hierher Gewagt und der Anstrengung auf sich genommen hat… bitte nicht vergessen auch das Bergische Feldartillerie-Regiment Mahnmal zu Besuchen. Liegt ca 10min. entfernt oberhalb von Diederichstempel.


Die Bilder für die Panorama entstanden vor zehn Jahren … wirklich so lange her, wo ich das geheimnisvolle Platz entdeckt habe.
Und über zehn Jahre musste vergehen, um das kleine Architektonische wunder in eine Panorama zusammen zu setzten und endlich die Idee von Damals zu ende verwirklichen.
Wie es Aussieht es hat sich gelohnt.

Übrigens … schön Neblig auf der Panorama, nicht war :-)
Es ist nicht immer so in Bergischen … aber an dem Tag war es so…
und gut so! Jetzt kann jeder sich auf dem Weg machen um zu sehen was für ein fantastische Aussichtspunkt das Diederichstempel ist.

Jeden z dwóch Pawilonów widokowych, zafundowanych przez Augusta Diederichs …
Ten Pensjonowany Dyrektor Szwajcarskiego Internatu pochodzący z Remscheid a więc z przylegającego do Solingen miast, pozostawił 1896 te budowle dla mieszkańców. Pozostawiając oprócz tych Budowli umowę o wieczystą opiekę nad tymi obiektami, i z czego się tez mieszkańcy miasta Solingen do dzisiejszego dnia wywiązują.
Jeden z tych Pawilonów stoi na granicy Remscheid i Solingen z widokiem na Müngsten Brücke który powstał 1901. A drugi właśnie tu przy Schloss Burg z widokiem na ten jeden z piękniejszych zamków Niemiec.

Opernhaus Wuppertal


Seit gewisse Zeit ist auf czoczo.de eine „Tradition“ geboren, jeder Sonntag eine Panorama vorzustellen. So lange ich Zeit, und vor allem Lust dazu habe werde ich versuchen an der Tradition zu halten.
Heute stelle ich euch die Wuppertaler Oper vor. Ich selbst war ich noch nie dort drinnen gewesen. Aber nach der Arbeit bei dem Post, weis ich ganz genau, das Irgendwann wenn die Zeit dafür Reif wird, werde ich das ein mal machen müssen. Natürlich um sich ein Spektakel anzuschauen. Aber noch mehr Lust habe ich auf eine kurze Blick in der Opernhaus mit der Kamera gemacht. Schon jetzt stelle ich mir vor eine Panorama euch ein mal Vorzustellen ( also wen eine von euch ein kontakt für mich hat, der vielleicht mir für die Idee, die Opernhaus Tür Aufmacht. Bitte melden.
Übrigens … Ich Liebe an den Beiträgen von czoczo.de Arbeiten. Manchmal kommt man in Kontakt mit wissen die man nie vorher in Berührung gekommen ist. So wie hier. Ich hab nie gedacht das ich bei der Suche nach ein wenig Informationen, Irgendwann so viel über die Opera wissen werde. Und obwohl das wissen ist von kurzen Dauer… ich freue mich an der Materie ein wenig geleckt zu haben.

Das Opernhaus Wuppertal ist ein ursprünglich als Stadttheater Barmen 1905 errichteter Theaterbau, der heute die Hauptspielstätte der Wuppertaler Bühnen und des Tanztheaters Pina Bausch bildet. Als nach dem Zweiten Weltkrieg im Stil der 1950er Jahre renovierter, ursprünglich dem Jugendstil verpflichteter Bau steht der Gebäudekomplex, der durch Anbauten in den 1970er Jahren erweitert und von 2006 bis 2009 grundsaniert wurde, unter Denkmalschutz.(Quelle-Wikipedia)

L’elisir d’amore Der Liebestrank.
„Melodrama giocoso“ in zwei Akten von Gaetano Donizetti
Trotz der Widrigkeiten wurde die Uraufführung von L’elisir d’amore am 12. Mai 1832 zu einem der größten Erfolge in Donizettis Karriere. Von der zeitgenössischen Kritik wurde die Oper „in den Himmel gehoben“. (Quelle-Wikipedia)

Ich lade euch an ein kurze Blick zu werfen zu dem Oper Vorstellung bei Sat3.
Schaltet erstmal das Panorama Sound, den habe ich für euch schon am Anfang Angeschaltet.
Wie man das macht fragt Ihr jetzt?
Unten in Linke Ecke ist ein Runde Button. Den Bitte Anklicken. Es öffnet sich eine Leiste wo man die Panorama in volle Grüße betrachten kann, oder eben den Sound Ausstellen kann.
Wenn das Panorama Sound ausgeschaltet ist … hereinspaziert in die Oper

Ludwig Ringel Denkmal


Gestern habe ich euch die Barmer Bergbahn vorgestellt. Heute begeben wir uns zusammen auf die andere Seite von Barmer Anlagen. Direkt vor dem Denkmal von Ludwig Ringel. Kauffman, Mäzen, und Gründer vielen bedeutender Stiftungen. Zwar war der Mitinhaber einer Barmer Seidenfabrik mit einem Mitglied des Vorstandes des Barmer Verschönerungsvereins, Emil Wemhöhner, verwandt, doch galt Ringels Interesse weiteren Teilen und Einrichtungen der damals selbstständigen Stadt Barmen,

Ludwig Ringel sagte vor der Wahl der Beigeordneten der Stadt Barmen am 19. Januar 1858:

“Ich freue mich, wenn ich mit meinen schwachen
Kräften etwas zum Wohle und Besten der Stadt beizutragen vermag.”

Entsprechend dankbar zeigte sich die Stadt nach seinem Tod durch die Stiftung des Denkmales am 18. September 1883. 1884 in den Hauptformen fertig gestellt, fand 1885 die Einweihung statt. Für die Ausführung der im Stil der Renaissance und des Barocks errichteten Anlage, die für die Zeit des Historismus im 19. Jahrhundert charakteristisch ist, zeichnete Stadtbaurat Karl Winchenbach (1840-1925) verantwortlich. (Quelle: Wuppertal-Barmen)

St Laurentius …


Es musste neu Jahre vergehen um endlich die kleine Holzschrotkirche aus Laskowitz in Oppelner Land nicht nur als Bild ( das habe ich schon damals erreicht) aber als eine 360° Präsentation vorzustellen.
Neun Jahren habe ich gebraucht, um endlich mal die Kirche so zu Zeigen wie ich mir das damals, bei den Aufnahmen, vorgestellt habe. Ausgerüstet noch mit einen einfachen und vor allem Selbstgebaute Nodalpunktadapter war an sauberen „Material“ nicht zu Denken. Umso mehr hab ich mich heute gefreut wo ich sah, das Material was ich damals „gesammelt habe“ gar nicht so schlecht ist. Auf einem Normalen Bild „Verlieren“ sich viele Fehler die man aber bei 360 sehr oft zu sehen bekommt. Vor allem wen man noch so viele Bilder machen müsste … 36 Bilder im Griff zu bekommen. Gerade rieche ich ein wenig Stolz und Selbstzufriedenheit ;-)

also hereinspaziert … die Messe ist zu Ende. Ihr wird bestimmt keinen mehr stören… nur vergisst nicht etwas in der Spardose zu werfen … die Kirche muss gründlich restauriert werden.

Übrigens:
In Untere Linke Ecke ist versteckt eine Steuerung Leiste. Wenn zb. jemanden die Geräusche stören, oder wenn man die Panorama auf ganze Monitor sehen will, dort findet Ihr die Schalter dafür

360 ° „Zum Licht“ von Tony Cragg


Ein künstlerisches Highlight von internationaler Bedeutung ziert seit April den Vorplatz der Bergischen Universität Wuppertal. Die knapp sieben Meter hohe Skulptur „Zum Licht“ – ein Werk des weltweit renommierten Bildhauers Anthony Cragg – wurde der Hochschule vom Künstler geschenkt.

„Der Bergischen Uni fühle ich mich sehr verbunden, so dass ich dieses Projekt gerne gemacht habe. Unsere Realität braucht Energie: so wie Pflanzen zum Licht streben, strebt der Mensch nach Wissen – nur so können wir existieren. Dafür steht die Skulptur an diesem Ort“, so Bildhauer Cragg. (Quelle-Presse Uni)

Anthony Cragg (*1949) ist einer der bedeutendsten internationalen Bildhauer der Gegenwart. Der in Wuppertal lebende britische Künstler, bis 2013 Rektor der Kunstakademie Düsseldorf und international vielfach ausgezeichnet, ließ sich von Anfang seines Schaffens an von dem Vorbild der Natur inspirieren.
Craggs großformatige Skulpturen aus Metall, Marmor, Holz und Glas sind von organischen Naturformen angeregt und von faszinierender Ästhetik.

Tony Cragg Skulpturen schmucken nicht nur den Skulpturenpark von dem Künstler, aber auch das öffentliche Raum in Wuppertal selbst. Viele seine Skulpturen fanden auch auf meinem Bescheidenen Blog ihren Platz und standen geduldig mir als Motiv da.