Brügge – Heilige Blut Prozession

Brügge wurde schon vor Jahren auf meine ToDo Liste eingetragen. Aber erst dieses Jahr habe ich die Möglichkeit gefunden endlich diese Geheimnisvolle Stadt zu Entdecken.
Christi Himmelsfahrt schiente Perfekte Termin zu sein für einen kurzen Trip nach Belgien. Feiertag in Deutschland bot wenigstens freie Autobahnen und somit Stressfreie fahrt.
Also nichts wie hin …

Nach drei und halb Stunden Autofahrt sind wir endlich in Brügge angekommen. 11:30 es ist noch viel zu früh, um in Hotel einzuchecken, es stand also nichts in Wege sofort anzufangen wofür wir in Brügge gekommen sind … die Stadt zu Entdecken. Aber schon in dem Parkhaus habe ich erste mulmiges Gefühl bekommen.
Voll … alles voll. Hunderte von Autos aus halbem Europa standen in der Tiefgarage.

„Das es voll wird war mir schon bewusst … aber so voll“

20190530-Brügge-Heilige-Blut-Prozession-20190530_122039Paar Minuten später standen wir vor fast Komplet gesperrten Straßen der Innenstadt. Tausende von Stühlen, Banken und anderen Sitzgelegenheiten haben auf den Bürgersteigen schön nummeriert in zwei /drei Reihen gestanden. Hunderte von Menschen und Letzte Autos die durch die Polizei durchgewunken wurden. Ein Rissige Straßenfest wurde gerade Vorbereitet. Vor ein paar Wochen habe ich da was gelesen …aber sollte das eben heute Stadt finden. Der Bestätigung fand ich im Netz…

Heilige Blut Prozession


Die Heilig-Blut-Prozession ist eine jährliche Prozession um die Reliquie des Heiligen Blutes in Brügge. Sie geht auf das Jahr 1291 zurück.
Damals hatte Dietrich von Elsass, der Graf von Flandern, der Stadt Brügge eine Reliquie geschenkt, die er aus dem Heiligen Land mitgebracht hatte. Dieses Gefäß, in dem sich angeblich ein Tropfen des Blutes Jesu Christi befindet, wurde seitdem immer an Christi Himmelfahrtstag in einer feierlichen Prozession durch die Straßen von Brügge getragen und daran hat sich bis zum heutigen Tag nicht viel geändert.
An der Heilig-Blut-Prozession nehmen bis zu 2.000 Männer, Frauen und Kinder teil. Sie ziehen mit der Reliquie durch die Stadt und spielen dabei Szenen aus dem Alten und Neuen Testament, aber auch historische Ereignisse aus der Stadtgeschichte von Brügge nach.

Der Höhepunkt ist aber immer noch die Reliquie selbst, die immer am Ende der Prozession durch Brügge getragen wird. Im Mittelalter versprachen sich die Menschen Heilung und Linderung von Krankheiten und Schmerzen, wenn die Reliquie an ihren vorbei getragen wurde. Heute ist diese prächtige Prozession in erster Linie eine Touristenattraktion, die viele Menschen nach Brügge lockt.
( Quele- Bruegge erleben)

Durch die Prozession wurden unsere Pläne schon am Anfang in Sand gesetzt. Ab 13:00 wurden alle Museen geschlossen. Und dafür immer mehr Menschen auf den Straßen haben Ihren Reservierten Platz besetzt. Ganze Stadt war in Aufbruch um vor der Reliquie sich zu Beugen. Die nächste möglichkeit wird erst nächstes Jahr Stadt finden also haben wir glück gehabt die schon am Donnerstag zu Erlaben … und Brügge zu Entdecken, dafür muss ich wie es Aussiecht, noch einmal hin.

Miejska Biblioteka Publicyna


Die neue eingerichtete Öffentliche Stadtbibliothek in Opole lässt sich wirklich sehen lassen.
Eine Architektonische Schmuckstück mutig verbindet Architektur des 19jh. mit Modernen Glas/Stahl Architektur.
Und dazu die Fassade … die mich wirklich zu denken gebracht hat.
Eine Gedicht der mich berührt hat … Versen die ich aber bis jetzt nicht konnte.
Natürlich kurze Blick im Google hat mir geholfen nicht nur den Autor zu finden aber auch seine andere Werke. Edward Stachura der Name habe ich früher ein paar mal schon gehört … aber das wars.
Erst jetzt fange ich seine Gedichte und Lieder bewusst auf mich wirken zu lassen. Die Seele öffnen und einfach genießen … och wie Lange habe ich nichts „normales“ gelesen.
Danke Opole
Danke Miejska Biblioteka Publiczna
Danke Edward Stachura

Tanzende Schmetterling


Das kurze Trip nach Polen sollte viel neue Fotomaterial mit sich bringen. Zeit wahr genug … leider das Wetter hat diesmal nicht ganz mitgespielt.
Und da ich bekannterweise ein „schönewetterknipser“ bin, ist wie es immer ist. Einfach wieder habe ich nichts zu Zeigen.
Was ist für mich einfach unerklärlich. Oppeln Bittet so viel Interessante Motive, und ich anstatt die wenigstens zu Dokumentieren, gehe Blind durch die Welt Vorbei.
Gute beweis dafür ist der Brunnen “ Tanzende Schmetterling „. Mitte im Stadtzentrum gelegen … und ich erst vor einem Jahr entdeckte das wunderschöne Schmuckstückt.
Leider wie so oft manche Bilde erst mit der zeit bekommen ihre schanze gezeigt zu sein. Der „Tanzende Schmetterling“ Brunnen bekommt heute die.

Heute Nutze ich auch die Zeit um wieder mal eine neue Presset euch zu schenken. Ich weis nicht ob überhauet sind die Presets für euch nutzbar. Da bis jetzt keine sich gemeldet hat. Aber wen auch immer … wenigstens kann ich im fall des Falles noch auf die Zugreifen .
Also … ON1 Benutzer … habt Spaß damit!
Übrigens …in kurzen wird ON1 neue Version von ON1PhotoRAW 2019 an man geben … bin ich schon jetzt gespannt was es neues gibt
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Burg Hardenberg


Die Anlage aus dem 11. oder 12. Jahrhundert war der Stammsitz der Herren von Hardenberg, deren Mitglied Hermann von Hardenberg, Graf in der Duisburg-Kaiserswerther Grafschaft, mit König Konrad III. am Zweiten Kreuzzug teilnahm. Die Burg wurde zwar im 13. Jahrhundert durch Brand zerstört, war aber anschließend noch bis in das 15. Jahrhundert in Benutzung. Dies bewiesen auf dem Burgareal gefundene Keramikscherben, die dem 12. bis 15. Jahrhundert zugeordnet werden können.
Im Dezember 1354 verkaufte Heinrich von Hardenberg „huis ind wohnunghe zue Hardenberg“ samt seiner unabhängigen Herrschaft für 6000 Mark in brabantischer Währung an Gerhard I. Berg, sodass Hardenberg fortan ein bergisches Amt war. Die einstigen Burgherren verlegten nach dem Verkauf ihren Herrschaftssitz nach Herbede auf die dortige Burg Hardenstein. (Quelle -Wikipedia)

Irgendwie Komisch … Neviges liegt 7km von mir Entfernt, ich fahre an dem Schloss/Burg mehrmals im Jahr vorbei und nicht einmal bin ich dort stehen geblieben.
Und es ist eine Anlage die wirklich wert ist besucht zu sein. Fotografisch habe ich wie so oft „in den Klo gegriffen “ und nichts besonders habe ich mitgebracht … aber da ich jetzt weis was für kleine Schmuckstück dort steht werde ich bestimmt öfter dort vorbei schauen. Mit der Zeit werden bestimmt bessere Aufnahmen bei mir zu sehen.