Marktkirche in Wiesbaden


Die evangelische Hauptkirche der hessischen Landeshauptstadt, ist die neugotische Marktkirche in Wiesbaden. In den Jahren 1853 bis 1862 wurde sie von Carl Boos als Nassauer Landesdom am Schlossplatz erbaut und war seinerzeit der größte Backsteinbau des Herzogtums Nassau. (Quelle-Marktkirche-Wiesbaden.de)

Egal welche neue Ort ich Besuche, aber immer wieder versuche ich vorerst mit eine Kirche das Erkunden anzufangen. Nicht um zu Betten aber um den Ort und die Menschen die dort Leben und gelebt haben können zu Lernen. Manchmal sind die Kirchen ein Spiegelbild dort lebende Gesellschaft und sind meisten wirklich wert besucht zu sein..
Und obwohl in Wiesbaden habe ich keine Stativ mitgenommen der Versuch aus der Hand zu Fotografieren hat sich trotz dem gelohnt.

Sparkasse Wuppertal


Es ist das Hochhaus in Wuppertal. Sparkasse Wuppertal. Mit seinem 75meter ist es das Höchste Gebäude in Wuppertal
Seit ich in Wuppertal Wohne bin ich von dem Hochhaus Begeistert der seit 2 Dezember 2015 sogar als Baudenkmale Anerkannt ist.
Sehr oft fand die Schlanke Hängekonstruktion auf meinen Bilder, und ist immer noch nicht Langweilig. Und Gut so…

Biebricher Schloss


Mein vorerst letzte Besuch von Wiesbaden habe ich am Rhein Ufer verbracht.
Bei der Kälte die letzte Tage ganze Deutschland in Griff hält ist Spazieren die länger als eine Stunde dauert, trotz Sonne nicht unbedingt schön. Vor allem wen man noch in den gefrorenen Finger das Fotoapparat halten muß.
Trotz dem … es war eine wirklich Interessante Ecke von Wiesbaden die man aber in Sommer besuchen sollte 🙂 und nicht unbedingt um 12Uhr Mittag.

Biebricher Schloss
Unmittelbar am Rheinufer des Wiesbadener Stadtteils Biebrich liegt das Biebricher Schloss, eines der bedeutendsten Barock-Schlösser entlang des Rheins. Das Biebricher Schloss, das 1701 als Gartenhäuschen konzipiert und bis 1703 zu einem Wohnschlösschen ausgebaut wurde und schließlich den Fürsten und Herzögen von Nassau bis in das Jahr 1841 als Hauptresidenz diente, wird heute von der Hessischen Landesregierung zu Repräsentationszwecken genutzt und ist zudem Schauplatz zahlreicher Tagungen und Feierlichkeiten. ( Quelle – Wiesbaden.de )

Heidenmauer


Zu den bekanntesten römischen Denkmäler in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden gehört der Heidenmauer, Ein römische Aquae Mattiacorum. Sie wurde nach bisheriger Ansicht um 370 n. Chr. unter Kaiser Valentinian I. errichtet und ist damit das älteste erhaltene Bauwerk Wiesbaden. Der Zweck dieser Wehrmauer lässt sich bis heute nicht eindeutig bestimmen, wie auch die Datierung nicht genauer als allgemein in die Spätphase des römischen Wiesbaden eingegrenzt werden kann.

In der wilhelminischen Zeit wurde die Heidenmauer zum Bau der Coulinstraße durchbrochen und im Stil der Zeit mit dem sogenannten Römertor ergänzt. Während von der Mauer nur wenige Abschnitte oberirdisch sichtbar sind, ist das später eingefügte Tor als sichtbares Monument in die städtebaulichen Strukturen des 19. Jahrhunderts im Quellenviertel eingebunden ( Quelle – Wikipedia )

Meine nächste Postkarte aus Wiesbaden 🙂 und kleine ON1Photo RAW Fingerübung

Beim vorbeigehen


Architektur und Fassaden Bilder.
Seit dem ich Denken kann haben mich Haus Fassaden immer wieder Fasziniert.
Ob Neogotische Paläste oder Erdrückende aber durch Ihre Einfachheit und Symmetrie Neoklassizistische Bauten … haben meine Interesse sehr oft Erweckt. Wie dieses hier . Beim vorbeigehen in letzte Minute habe ich das Haus gesehen und als Interessant Befunden. Es brauchte Nur noch ein kurze griff in der Tasche um das Fotoapparat herauszuholen und abzudrücken.
Wunderschöne Fassade – Neorenaissance ( glaube ich wenigstens )
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Wiesbadener Gedenkstätte


Die Gedenkanlage wurde nach den Plänen der Berliner Landschaftsarchitektin Barbara Willeke durch die Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden realisiert, genau an jener Stelle, an der einst die prächtige, von Philipp Hoffmann 1869 im maurischen Baustil errichtete Synagoge als Zentrum der liberalen jüdischen Gemeinde weithin sichtbar emporragte. ( Quelle-Wiesbaden )

Aus dem kurze Ausflug von letzte Woche nach Wiesbaden habe ich ein paar Interessante Aufnahmen mitgebracht. Die werde ich ab und an euch langsam Zeigen. Heute Nutze ich eine der Bilder für das Black & White Februar Beitrag.

Windows


Das Appartementhaus Vorwerk ist ein unter Denkmalschutz stehendes Hochhaus im Wuppertaler Stadtteil Barmen.
Wurde Von Architekten Bernhard Hermkes geplante Hochhaus auf dem Grundstück der Firma Vorwerk & Co. in den Jahren 1953 bis 1954 errichtet. Die Planungen beruhten auf Skizzen des Firmeninhabers August Mittelsten Scheid aus dem Jahr 1908. ( Quelle – Wikipedia )