Elefantenhaus

Elefantenhaus … so habe ich diese Fassade an der Sedanstraße benannt. Bestimmt ist das nicht die schönste/beste Aufnahme position , auf jeden Fall ist Sie aber die schwierigste. Vor allem wen man mit einem Analogen Objektiv unterwegs ist und muss ohne Stativ sauber an die stürzenden Linien achten . Natürlich ist mir das nicht gelungen… hier und da hätte ich vielleicht mich mehr Angesträngt können. Vor allem den Elefanten kann man son diese Seite nicht richtig erkennen. Egal, das Bild muss reichen um das 147 Bild/Beitrag in 2022 noch Rechtzeitig zu veröffentlichen.

Emil Rittershaus

Rittershaus… ein Name die ich schon öfter auf meinen Foto Touren durch Wuppertal getroffen hab.
Trotz dem, erst nach dem ich bei dem Grabstein von Emil & Hedwig Ritterhaus vorbei ging … fang ich „Tiefer zu Bohren“.

Emil Rittershaus * 3. April 1834 † 8. März 1897
Stammend aus Barmen (heute Teil von Wuppertal) Kaufmann und vor allem Dichter.
Bis heute bekannt durch zahlreiche Erzählungen, Gedichte und Romane und als Verfasser des Westfalenliedes.

Zeit seines Lebens an seiner Heimatregion verbunden. Mehrfach hat er erklärt, dass ihm die schöngeistige Arbeit bedeutend wichtiger sei als der schnöde Broterwerb. Viele seiner Werke widmen sich dem Bergischen Land und dem Rheinland, aber auch Westfalen, insbesondere dem Sauerland.

Informationen die bestimmt jeder Schüller bekommt in der Schule serviert, zu Mindes in Wuppertal auf dem Deutsch Unterricht.
Oder vielleicht doch nicht?

Meine erste Recherche haben gerade das ergeben. Nicht mal an Wuppertaler Schulen wird man über Emil Rittershaus und seine Werke erzählt.
Das er kein Gothe oder Schiller ist, ist mir schon bewusst… aber das man keine Stunde findet um über dem verdienten „Wuppertal Sohns“ zu erzählen.
Ist schon ein wenig Traurig!

Ein Grund mehr darüber zu Erinnern
😊

Die Heimat
Was ist die Heimat? Ist’s die Scholle?
Drauf deines Vaters Haus gebaut?
Ist’s jener Ort, wo du die Sonne,
Das Licht der Welt zuerst geschaut?

O nein, o nein, das ist sie nimmer!
Nicht ist’s die Heimat, heißgeliebt.
Du wirst nur da die Heimat finden,
Wo’s gleichgestimmte Herzen gibt!

Die Heimat ist, wo man dich gerne
Erscheinen, ungern wandern sieht.
Sie ist’s, ob auch in weiter Ferne
Die Mutter sang dein Wiegenlied.

Emil Rittershaus

* 3. April 1834 † 8. März 1897

Przemierzając Wuppertal Barmen, na południowych wzgórzu doliny Wupru, nie ciężko jest nie natrafić na Park Miejski „Barmer Anlagen” Ten ponad 100ha Park jest jednym z trzech wielkich Parków miejskich w Wuppertal. Jest prawdziwym „zielonym Płucem „i miejscem spacerów setek mieszkańców miasta.
Ale dzisiaj nie o „Barmer Anlagen” chciałem opowiedzieć, więcej może o człowieku stojącym na cokole.

W górnej części Parku, powyżej Untere Lichtenplatzer Strasse, gdzie kiedyś stał nie tylko Pałac Kultury miasta Barmen ale tez i jedno z największych Planetarium świata, po których pozostają już tylko krótkie wspomnienia na Taflach Informacyjnych. Właśnie tam, pomiędzy kamieniem pamiątkowym Planetarium a Pomnikiem Kolei Górskiej, na końcu Alei Brzóz stoi na cokole Mężczyzna w sile wieku. Oparty na lasce, trzymając w drugiej ręce Kapelusz wpatrzony.. może na Barmen… jego „małą ojczyznę“


Emil Rittershaus.
Przedsiębiorca, Kupiec, Brat masoński, ale przede wszystkim Poeta i prawdziwy syn miasta Barmen.
Tutaj się urodził, tutaj tworzył i tutaj tez umarł pozostawiając po sobie wiele wierszy i słów, do pieśni które po dziś dzień są znane – choć już rzadziej śpiewane.
Nie był Poeta formatu Goethe czy Schillera, ale znanym przez wiele napisanych przez niego Artykułów w gazetach i czasopismach.
To właśnie tam Poeci tamtych czasów znajdywali dla swojej twórczości odbiorców i wiernych czytelników.


Przyjaciel od Ferdinand Freiligrath czy Carl Siebel dla którego nawet zadedykował jeden ze swoich wierszy.

Dzisiaj po jego twórczości zostaje niewiele.
Tylko koneserzy i wariaci jak ja, którzy po „wyprawach i spacerach Fotograficznych” głębiej próbują szukać za informacjami o spotkanych motywach.

Bo samo zdjęcie pozostanie tylko zdjęciem – Ale znalezione Informacje wzbogacają nie tylko wiadomości o motywie, ale i o świecie który nas otacza.

Nachtträume


Irgendwie habe ich für heute keine Bild Idee, deswegen nutze ich eine „Joker“ und zeige euch ein Bild aus 2019.
Es gab Zeit wo ich geliebt habe Nachts zu Fotografieren. Meistens sind dabei keine besondere Bilder rausgekommen mehr Schnappschüsse wie diese hier, aber die Ruhe die man Nachts auf der Straße findet hat mich immer wieder fasziniert und angezogen.
Schon jetzt freue ich mich auf die Funde dich ich am Montags Vergessene Bilder immer wieder vorstellen werde. Bestimmt dort finde ich die Möglichkeiten manche schon längst vergessene Aufnahmen wieder zu entdecken.

Ein Tag Sonne


Es is gefühlte das erste mal dieses Jahr wo es nicht geregnet hat.
6°C mit leicht Sonnigen Momenten… Eine richtige Zeit für kurze Spaziergang… mit der Fotokamera.
Eine Möglichkeit wieder mal ein „frische“ Aufnahme für das Projekt 365 zu liefern

Ludwig Ringel Denkmal


Gestern habe ich euch die Barmer Bergbahn vorgestellt. Heute begeben wir uns zusammen auf die andere Seite von Barmer Anlagen. Direkt vor dem Denkmal von Ludwig Ringel. Kauffman, Mäzen, und Gründer vielen bedeutender Stiftungen. Zwar war der Mitinhaber einer Barmer Seidenfabrik mit einem Mitglied des Vorstandes des Barmer Verschönerungsvereins, Emil Wemhöhner, verwandt, doch galt Ringels Interesse weiteren Teilen und Einrichtungen der damals selbstständigen Stadt Barmen,

Ludwig Ringel sagte vor der Wahl der Beigeordneten der Stadt Barmen am 19. Januar 1858:

“Ich freue mich, wenn ich mit meinen schwachen
Kräften etwas zum Wohle und Besten der Stadt beizutragen vermag.”

Entsprechend dankbar zeigte sich die Stadt nach seinem Tod durch die Stiftung des Denkmales am 18. September 1883. 1884 in den Hauptformen fertig gestellt, fand 1885 die Einweihung statt. Für die Ausführung der im Stil der Renaissance und des Barocks errichteten Anlage, die für die Zeit des Historismus im 19. Jahrhundert charakteristisch ist, zeichnete Stadtbaurat Karl Winchenbach (1840-1925) verantwortlich. (Quelle: Wuppertal-Barmen)

Die Bergbahn


Auf der Spurensuche von Wuppertaler Bergbahn…

die vor 125 Jahren eröffnet und vor 60 Jahren stillgelegt wurde. Ist die Zahnradbahn von Barmen zum Toelleturm noch heute in der Erinnerung der älteren Mitbürger lebendig. Als technisch-betrieblich außergewöhnliches Kleinod hätte sie wie die Schwebebahn ein touristischer Anziehungspunkt Wuppertals werden können…

Die Strecke der Bergbahn führte vom sog. Bergbahnhof am Clef (in der nähe von Alten Markt in Barmen ) zu den Barmer Südhöhen am Toelleturm und war ca. 1.620 Meter lang. Es wurde ein Höhenunterschied von etwa 170 Metern überwunden. Angelegt war sie zweigleisig in 1.000 mm Spurweite und ausgestattet mit Zahnstangen nach dem schweizerischen System Riggenbach. ( Quelle-Bahnen Wuppertal.de )

Die Züge der Bergbahn verkehrten nach einem festen Fahrplan, wobei in der Regel meistens zwei Züge auf der Strecke waren. Da die gesamte Strecke zweigleisig ausgebaut war, musste unterwegs nicht an einer bestimmten Stelle der Gegenzug abgewartet werden. Zudem konnten die Fahrzeuge bei der Talfahrt Strom ins Netz zurück speisen, indem die Motoren als Generatoren fungierten. Dieser Strom musste dann jedoch von einem bergwärts fahrenden Zug aufgenommen werden. Auf diese Weise konnten etwa 50 % der benötigten Energie einer Bergfahrt aufgebracht werden. Die Fahrzeit je Richtung betrug zwischen 12 und 14 Minuten.

20200608-Die-Bergbahn-9A1A7784Wer suchet, der findet, aber keine Zahnradbahnstrecke, geschweige denn einen Triebwagen der Bergbahn. Es gibt allerdings einige “Indizien”, die auf die ehemalige Bahn hinweisen. Die Straße “An der Bergbahn” mit dem Steilabschnitt ganz unten. An der Bebauung entlang der Straße hat sich glücklicherweise in den letzten Jahrzehnten kaum etwas Aufregendes verändert. Nur der Baumbewuchs in Barmer Anlagen ist wie üblich fülliger geworden. Und die Barmer Anlagen selbst wurde ein wenig umgestaltet.
Der Verlauf der Trasse der Bergbahn in den Barmer Anlagen lässt sich jedoch noch über weite Strecken gut nachvollziehen. Im unteren Teil der Barmer Anlagen erinnert heute ein Denkmal, bestehend aus einem Gleisstück und einer Achse, an die ehemalige Bergbahn. Im Zuge der Regionale 2006 wurde der Streckenverlauf durch die Barmer Anlagen durch Aufstellung von 180 Stelen beiderseits der Trasse sowie Aufschüttung eines Kiesbettes wieder sichtbar gemacht. Die Strecke kann dadurch heute gut und, im Vergleich zu den umliegenden Wanderwegen, mit relativ sanfter Steigung bewandert werden.

Als einzige Stelle wo man heute noch die Bergbahn spüren kann, ist die letzte Bahnstation Toelleturm die als einzige Bergbahn Objekt geblieben ist und als eine Cafe/Restaurant heute dient „Zu alten Bergbahn

Dopis z 14.08.2020. Wykorzystuje dziś ten interesujący Post do Projektu ABC Wuppertal który dedykuje miedzy innymi dla Polskich gości czoczo.de.
Poznanie Wuppertalu i wielu jego Interesujących miejsc można w różnoraki sposób … jednym z nich staje sie powolutku czoczo.de.
Z czego sie tez bardzo cieszę.

Kolej Górska

Nie istniejąc już Kolej łączyła miasto Barmen ( dziś cześć Wuppertalu ) z wyżej położonymi Parkiem który właśnie powstawał na południowych zboczach okalających Miasto. Zintegrowana z Komunikacja Miejska Kolej Gorska, pomagała mieszkańcom coraz to bardziej rozrastającego sie miasta Barmen, nie tylko dostać sie do wieży widokowej Toeleturm i do do jednego z największych Planetarium w Europie Zniszczonego podczas nalotu bombowego 1943, ale po przesiadce na ostatniej Stacji przy Toeleturm do Tramwaju można było dojechać do Ronsdorfu czy Cronenbergu miejscowości lezące powyżej. Tak tez ta dwutorowa Kolej Gorska miała nie tylko walory rekreacyjne czy Turystyczne ale była coraz to bardziej uczęszczanym środkiem Lokomocji. Podczas odbudowy miasta po wojennych zniszczeniach Kolej stawała sie „małym“ i kosztownym Problemem… które w latach 60 rozwiązano rozbierając Kolej. Dziś grupa Entuzjastów doprowadziła ze cześć już nieistniejącego Torowiska przerobiono na Odcinek Spacerowy którym można sie przejść poznawając historie Kolei jak i mijanych miejsc.

Engelsgarten


Die Grünfläche, die einst im Norden von der Wupper begrenzt wurde, war bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine wiese für die Garnbleicherei. Nach der Aufgabe der Bleicherei nutzte die Familie Engels ab etwa 1820 die freigewordene Fläche als Privatgarten. Es wurden Bäume angepflanzt, die teilweise noch heute den Park beherrschen.( Quelle-Wuppertal Barmen / 1989, Aus „Wuppertal, ein Stadtführer“ )

Es ist eine der Wuppertaler Plätze, die ich sehr gerne immer wieder mit der kamera besuche. In verschiedenen Jahres oder Uhrzeiten, wirkt die kleine Park Anlage immer unterschiedlich aus .
Zwischen den Wuppertaler Opernhaus und dem Museum der Frühindustrialisierung. Direkt an der viel befahrener B7. Ist das bestimmt keine Idylle, aber in heißen Tagen kann man dort, ein wenig Ruhe und vor allem Schatten finden.


Heute Liefere ich zu den kleinen Sammlung eine HDR Aufnahme . bearbeitet wie so oft mit Photomatix und weiter mit ON1.
das Ergebniss … na ja . In Laufe der Arbeit gefallen mir die Bilder aber nach dem ich Sie schon fertig habe … bin ich meistens ein wenig Enttäuscht.
Man kann aus dem Material so viel machen, wenn man nur genug Vorstellungsvermögen besitzt.