Letzte Januar Tag

Es ist wirklich kaum zu Glauben…
ich habe (wenn ich mich nicht Ihre) das erste mal in den 14 Jahren von czoczo.de, jeden Tag ein Post geschrieben bzw. ein Bild gezeigt.
So was gab es wirklich wie es aussieht noch nie. Obwohl mehrmals habe ich das Rekord angekratzt, aber nur weil ich früher sehr viele Sportberichte aus den Handball Hallen geschrieben habe.

Na dann…
bin ich schon fast wie ein Tageszeitung 🙂 mit eine Prise Erinnerung und allen anderen alten Kamelen

Aber jetzt zu den neuen Montag Foto Projekt…
Noch nicht ganz „offiziell geöffnet“, aber schon längst bin ich voll dabei.

Vergessene Bilder – #02

Heute stelle euch vor ein mit Canon 300d Erinnerung Foto aus letzten Januar Tagen in 2006, es ist wirklich nichts besonders…
Oder vielleicht doch was besonders?.
So ein Winter das es sogar unter den Tannen Weiß wird, haben wir in Bergischen dieses Jahr noch nicht gehabt.

Wie gesagt Noch nicht!
Das Winter ist längst noch nicht Vorbei!

Übrigens… am letzten jedes Monat werde ich euch alle Tages Bilder des Monats auf ein mal vorstellen.
Heute ist es das erste mall. Ausnahmsweises mit 31 Bilder in 31 Januar Tagen. ( Es wird bestimmt nicht immer so sein )

JANUAR 2022 Bilder / Alles auf Einmal
31/31

Kurze Stop bei Alter Markt


Der Alte Markt ist ein großer Verkehrsknotenpunkt im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen und ein historischer innerstädtischer Platz, der früher das Zentrum der „Gemarke“, des Siedlungskerns der späteren Stadt Barmen, war. In den 1960er-Jahren wurde sowohl der Platz als auch die Verkehrsinfrastruktur vollständig neu gestaltet und funktional getrennt. (Quele-Wikipedia)

Wenn man in Wuppertal unterwegs ist, wird wirklich schwer hier nicht vorbei zu fahren. Und obwohl das Stadtzentrum – Wuppertal Barmen, allmählich verödet (vor allem nach dem neu Gestaltung von Döppersberg) für mich Alter Markt und die nah gelegene Fußgänger Zone Werth war es immer das Centrum der Stadt. Heute nicht unbedingt die Einkaufs Adresse, aber das soll sich in kurzen auch ein wenig ändern. Ich hoffe ich werde das noch erleben 🙂

Wappen – Kurfürst Friedrich August ll


Wenn es draußen ungemütlich und kalt ist, mag ich es ein wenig an den Bilder zu Arbeiten.
Ein wenig Spielen mit Ebenen und Texturen und manchen wenig interessanten Aufnahmen , eine Chance zu geben etwas anders zu wirken.
wie zb. hier mit dem Wappen
Solche kleine Architektur Details werden sehr oft durch mich Fotografiert aber meistens bleiben Sie auf der Platte und warten irgendwann entdeckt zu sein.
Das Wappen selbst habe ich am Landgestüt in Moritzburg „getroffen“. Ich konnte euch Natürlich das Bild im Original vorstellen, aber ich hoffe SO wird es ein wenig besser wirken 🙂

Zu dem Wappen…
Stallungen an dem Jagdschloss in Moritzburg wurden durch den Kurfürst Friedrich August ll gebaut.
Kurfürst von Sachsen und König von Polen und Großherzog von Litauen.
Im Gegensatz zu sonstigen Darstellungen sind hier mehr Komponenten vertreten, die seit der Jülich-Klevischen Erbschaft als Anspruch geführt wurden.

Wappen Aufbau im Detail:

Hauptschild: geviert
Feld 1: Herzogtum Sachsen, von Schwarz und Gold neunmal geteilt, darüber ein grüner schrägrechter Rautenkranz
Feld 2: Herzogtum Jülich, in Gold ein schwarzer Löwe, silbern bewehrt.
Feld 3: Herzogtum Kleve: In Rot ein goldenes Glevenrad mit silbernem Schildchen.
Feld 4: Herzogtum Berg: In Silber ein roter Löwe, blau gekrönt, doppelschwänzig.

Mittelschild: Polen-Litauen, geviert
Feld 1 und 4: In Rot ein silberner Adler, golden gekrönt (Königreich Polen)
Feld 2 und 3: In Rot ein silbernes Roß mit geharnischtem Reiter, mit bloßem erhobenen Schwert in der Rechten dargestellt, mit blauer Satteldecke und blauem Schild, darin ein goldenes Doppelkreuz (Großfürstentum Litauen).

Herzschild: In von Schwarz und Silber geteiltem Feld zwei schräggekreuzte rote Schwerter (Kurschwerter, Zeichen des Erzmarschallamtes (Archimareschallus). (Quele – welt-der-wappen.de)

Übrigens… zu Herzogtum Berg gehört auch Wuppertal 🙂

Tulpe


Mein Beitrag für DND 2022 – #04

Neben mir steht eine Blumenvase mit Tulpen. Schon langsam verwelkt hängen die Kopfe nach unten, und trotz dem sind schön wie kaum eine Blume in dem zustand. Deswegen was sollte ich am Natur Donnerstag euch zeigen wen nicht gerade die Tulpen. Der Endscheidung ist also gefallen!
Verwelkte Tulpe mit einem Helios Objektiv – das gab es noch nie wen ich mich nicht Ihre. Der Helios Objektiv hat so gewaltige Bokeh das gerade bei solchen Bildern wirklich zu Geltung kommt. Keine moderne Makro Objektiv hat solche Bokeh

Was sagt Ihr dazu? gefällt euch solche gewaltige Bokeh?

Zum Gedächtnis


Das sogenannte “Schwarz-Weiß-Denkmal” liegt auf einem kleinen Hügel im Barmer Nordpark. Es ist ein Gemeinschaftsdenkmal mehrerer Sportvereine, unter ihnen die Sportfreunde Schwarz-Weiß, die sich im Jahr 1923 zusammenschlossen haben. Das Ehrenmal besteht aus einem zweistufigen Unterbau, auf dem das würfelförmige, ca. anderthalb Meter hohe Denkmal aus Muschelkalk folgt. In der ursprünglichen Form stand das Denkmal auf einem etwa einen Meter breiten plattierten Rondel und war von einer niedrigen Bruchsteinmauer umgeben. (Quele-Denkmal-Wuppertal.de)

Die Aufmerksame czoczo.de Besucher, haben bestimmt diese Denkmal schon gesehen. Ich kan einfach nicht vorbei gehen ohne wenigstens ein mal abzudrücken 🙂
Bilder die selten gezeigt werden… weil es einfach irgendwann langweilig sein wird. Die aber gute Material für ein Bildbearbeitung Übungen ihre dienste liefern.
So wie dieses hier. Bei dem Wetter mit der Kamera nach draußen zu gehen ist wirklich nicht ratsam (1°C und Regen). Deswegen sitze ich zu hause am Heimischen Rechner Mit Kopfhörer auf dem Kopf höre mir ein wenig Musick und dabei versuche ein paar Bild Bearbeitung Tipps ausprobieren.

Gerbera


Mein Beitrag für DND 2022 – #03

Gerbera ist der botanische und zugleich der deutsche Name einer Pflanzengattung und ihrer Züchtungen. Die Gattung Gerbera gehört zur Familie der Korbblütler (Asteraceae).
Vor 1737 ist die Gerbera als Afrikanische / Äthiopische Aster bekannt; im Jahre 1737 wurde sie erstmals vom Holländer Jan Frederik Gronovius beschrieben und erhielt von ihm zu Ehren des Mediziners und Botanikers Traugott Gerber (1710–1743) den Namen „Gerbera“ (Quele-Wikipedia)