79 Holocaust Gedenktag

Die Menschheit Verbrechen die man nie vergessen darf.
Ob in Deutschland oder Polen MUSS sie immer in Gedächtnis bleiben!
Vor allem heute…

    „Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.
    Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo – Tag für Tag. Und wir wissen, wie sehr politische Wachsamkeit gefordert ist. Es ist unsere Pflicht, über den Holocaust aufzuklären, um eine Wiederholung dieser grauenhaften Geschehnisse zu verhindern. Gerade viele der jungen Generation wollen wissen, was geschehen ist. Sie wollen die Erinnerung daran wach halten. Sie möchten bewusst machen, vorbeugen und verhindern. Die Jugendlichen wollen diese Aufgaben mit Leben erfüllen, weil die Gefahren und Gefährdungen, die durch Radikalismus. Extremismus, Menschenverachtung und nationale Hybris entstehen, mit dem Ende des Nationalsozialismus nicht für immer beseitigt wurden.“ (Quelle- Rita Süßmuth)

75 Jahrestag der Befreiung von Auschwitz


Mehr als sechs Millionen Juden wurden von den Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945 ermordet. Allein im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau fanden mehr als eine Million Menschen den Tod, darunter auch Sinti und Roma, Kriegsgefangene und Homosexuelle. Nur wenige konnten befreit werden und überlebten. Historiker gehen davon aus, dass bis zu 500.000 Menschen den Holocaust systematisch vorangetrieben haben. Die wenigsten wurden bestraft. Noch heute stehen als Täter Angeklagte vor Gericht.

Text und Gedicht habe ich auf 75 Jahre Auschwitz Befreiung die letzten Zeugen – eine sehr Interessante Seite gefunden

Ich bin ein Stern

Sterne am Himmel, ein Stern auf der Brust,
Mama, ich weiß, ich hab’s längst gewußt,
Kein Zeichen der Schande ist er, mein Stern,
Ich trag ihn mit Stolz, ich trage ihn gern.

Ein Stern als Lohn, der höchste Preis,
So war es immer, ja, Papa, ich weiß.
Es ist mir egal, was die anderen sagen,
Ich will ihn für mich und trotz allen tragen.

Ich bin ein Stern

Wenn sie über mich lachen, wenn sie mich schelten,
für mich soll der Stern etwas anderes gelten.
Sie starren mich an, sie zeigen auf mich,
Sie sind ohne Stern, der Stern bin ich.

Sie sind von Gott, die Sterne der Nacht.
Auch mich, auch mich hat er gemacht.
Weine nicht, Mama, hör mein Versprechen,
Niemand wird meine Seele zerbrechen.

Ich bin ein Stern
(Gedicht von Inge Auerbacher)

70 Jahrestag der Befreiung von Auschwitz


Heute vor 70 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit.

Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz … Die Erinnerung an den Holocaust bleibt eine Sache aller Bürger , die in Deutschland leben.
Er gehört zur Geschichte dieses Landes

Bundespräsident Joachim Gauk

Langsam werden die Überlebenden von Damals , nicht mehr zwischen uns sein . Es bleiben nur noch Dokumente und Erinnerungen, welche Sie für uns Hinterlassen . Dabei bleibt es nicht nur ihr Schmerz, aber auch Ihr Vertrauen zu unserer Generation , um die Fehler von Damals nicht zu wiederholen …
Was wir daraus machen werden steht nun in unseren Händen und in unserer Art, wie wir mit der Geschichte umgehen werden . Wir dürfen Sie nicht enttäuschen !

Leider ist mein Besuch von KZ Auschwitz schon lange her …und aus den Bildern, welche ich Damals gemacht habe, ist nicht viel übrig geblieben. (Festplatte crash) Deshalb manche Bilder welche ich heute zeige, wurden schon damals von mir gezeigt … Heute allerdings bekamen die Bilder ein neue SW Look .
In meinen Augen sehr passend zu dem Ort .

27 Januar vor 68 Jahren ….


Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden. Auschwitz ist Ausdruck des Rassenwahns und das Kainsmal der deutschen Geschichte. Am 27. Januar 2013 jährt sich die Befreiung des „Konzentrationslagers“ Auschwitz durch die Rote Armee zum 68. Mal. (Quelle – Denktag 27 Januar)

Wie schon vor ein paar Jahren mit Marco , letztes Jahr bin ich auch mit Mike der Traurigste teil Deutsche Geschichte „besucht und bearbeitet “ . Dort verbrachte Stunden bleiben allen so wie auch ihm lange in Erinnerung . Was er mit dem wissen und Erkenntnis macht … ich hoffe das Richtige .

„Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.
Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo – Tag für Tag. Und wir wissen, wie sehr politische Wachsamkeit gefordert ist. Es ist unsere Pflicht, über den Holocaust aufzuklären, um eine Wiederholung dieser grauenhaften Geschehnisse zu verhindern. Gerade viele der jungen Generation wollen wissen, was geschehen ist. Sie wollen die Erinnerung daran wach halten. Sie möchten bewusst machen, vorbeugen und verhindern. Die Jugendlichen wollen diese Aufgaben mit Leben erfüllen, weil die Gefahren und Gefährdungen, die durch Radikalismus. Extremismus, Menschenverachtung und nationale Hybris entstehen, mit dem Ende des Nationalsozialismus nicht für immer beseitigt wurden.“ (Quelle- Rita Süßmuth)

Über Auschwitz habe ich schon geschrieben HIER