Black & White 2020 – JANUAR


Es ist so weit …
2020 hat wie schon seit vielen Jahrzehnten, traditionell mit Raketen Böllern und Feuerwerken begonnen. Trotz vieler Gegner hat sich in Sachen Feuerwerksboykott nicht viel getan. Raketen wurden genauso gerne wie in den Jahren davor gekauft, gezündet und für ein farbenfrohes Spektakel in den Himmel geschossen. Andere Mittmenschen, Tiere oder wenigstens die Umwelt, interessiert an diesem Tagen keinen.
Sollte es aber.
Verbrennungen, Augenverletzungen und Hörschädigungen, Explosionsschäden und andere Sachschäden an Fahrzeugen und Gebäuden, der Eintrag von Plastik in die Umwelt, enorme Müllmengen, verängstigte Haustiere sowie ökologische Schäden und die Störung von Wildtieren. Dazu kommen noch die 4.200 Tonnen freigesetzte durch das Abbrennen von Feuerwerkskörpern, Feinstaub( Quelle – Umwelt Bundesamt )
Genug Grunde um endlich mit dem Wahnsinn aufzuhören.

Mit diesem Beitrag starte ich das Black & White 2020 Projekt.



Black & White


Anne


JuttaK


Do


Claudia


Steineflora


Bernhard


Georg


Kirsi


Elke


Biggi


Moni


Black & White


Black & White


Black & White

Adventszeit in Black & White 2019 – #1


Mit diesem Beitrag Starte ich das Adventszeit in Black & White Projekt. Ein kleine Fotoprojekt in dem wir den Farbenfrohen Zeit die Farben entziehen.
Jeder der mitmachen will ob auf eigenen Blog Facebook oder Instagram … jeder Sonntag reicht könnt Ihr eure Beiträge einfach in Kommentar verlinken
Also … was habt Ihr so zu Bitten ?

Eine stille, besinnliche und geruhsame Adventszeit bei Glühwein und Plätzchen wünschen Euch …

Krakauer Kutschen


Krakauer Kutschen sind ein fester Bestandteil der Krakauer Altstadt und gehören zu einer der vielen touristischen Attraktionen.

Nach über eine Woche Pause … melde ich mich wieder zurück. Mit einem Bild aus Krakau ( und ich hab gedacht das ich alles euch schon gezeigt habe )

Nachtrag : Ich hab mich schon gefreut das ich euch ein neues Bild hier zeigen kann …. leider vor ein paar Wochen habe ich das Bild schon einmal vorgestellt. Wie es aussieht ich muss auf dem Pirsch gehen und endlich was wirklich frisches für euch mitbringen.
Trotz allen das SW Version von Heute gefällt mir viel Besser …und euch ?

Aus der Tiefen der Konserve … #1

Wenn schon alle Schnappschüsse gezeigt wurden und die Urlaubs Erinnerungen auch nichts neues und Interessantes bitten. Bleibt nur ein Griff in der Konserve. Dort habe ich inzwischen Terabit Material gesammelt. Und dort kann man immer noch Bilder finden, die man vor Jahren übersehen hat. Heute sieht man die Bilder aus anderer Perspektive und auf einmal findet man sogar gefallen auf eine oder andere Aufnahme. Wie dieses hier …


Street Fotografie … Bilder der großen Fotografen vergangene Zeit, die ich immer bewundert habe, können jetzt als Inspiration dienen. Man muss aber mutig genug sein in der Menschenmasse die Kamera rausholen, um einfach Fotos zu machen. Für die Nächste Zeit habe ich mir viel Vorgenommen – ob ich so viel Zeit dafür finden werde … das werden wir sehen.

Museum der Japanischen Kunst und Technik Manggha


Im Jahr 1920 erhielt das Nationalmuseum Krakau vom Kunstsammler Feliks „Manggha“ Jasieński seine Sammlung von etwa 6.500 japanischen Kunstgegenständen.
Er stellte nur eine Bedingung: Die Sammlung sollte dem Publikum zugänglich sein und als ein unzertrennbares Ganzes bleiben. Jasieński wurde ehrenamtlicher Direktor der Sammlung. Trotzdem blieben die Kunstwerke seit dem Tode Mangghas 1929 lang in Kisten verpackt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Sammlung von den Behörden des Generalgouvernements beschlagnahmt und 1944 in den Krakauer Tuchhallen ausgestellt.
Damals erblickte sie der achtzehnjährige, zukünftige Filmregisseur Andrzej Wajda. Das war der Anfang seiner lebenslangen Bezauberung. Als Andrzej Wajda 1987 den Kyoto-Filmpreis der Inamori-Foundation erhielt, beschloss er die Summe zur Errichtung eines Museums für japanische Kunst in Krakau zu stiften, um dort die Feliks-Jasieński-Sammlung ausstellen zu können. (Quelle-Wikipedia)

Leider obwohl das Museum lag bei uns schon lange auf der ToDo Liste mussten wir das Besuch uns „Schänken“.
Gerade in dem Zeit wo wir Krakau besucht haben, hat das Museum neue Ausstellung vorbereitet und dadurch waren die Ausstellungen nicht zugänglich. Ein wenig Schade aber kann man nichts machen . Wenigstens habe ich die Wunderschöne Architektur für euch Mitgebracht.