EOS R an der Torauslinie – #2


Sportfotografie bittet eine Herausforderung der seine gleichen sucht. Herausforderung an dem Mann selbst und vor allem an der Technik die man nutz. Nur wen alles zusammen miteinander passt, wird es möglich sein, Bilder zu machen die nicht nur die Betrachter zufrieden stellt aber vor allem den Fotografen / also mich selbst.

Lange Jahre habe versucht als Amateurfotograf mich in dem Genre zu finden. Langsam, aber sicher konnte man die vortschriete auch auf den Bildern zu erkennen. Es war aber nicht nur das Ergebnis der gesammelte durch die Jahre Erfahrung, sondern sehr oft der Anpassung der Technik die immer ein Quanten Sprung waren.

Die Technik in den Kameras hat sich in der Zeit rasant entwickelt. Jeder Body Wechsel hat nicht nur Anstieg der Qualität gebracht. Bei jedem Umstieg musste man die Technik neu entdecken. Meisten war das aber kein großes Problem. Nach ein paar Stunden war ich bereit für die Amateurhandball Hallen.

Diesmal ist es ein wenig anders.
Mit dem Canon EOS R bin ich das erste mall an meinen Grenzen angekommen. Die Kamera Selbst gehört in meinen Augen zu den Interessantesten Entwicklungen der letzten Jahre die Canon rausgebracht hat. Sie ist für jeder Situation einfach ein Perfektes Werkzeug. Leider bei Sportbilder liege ich nach inzwischen 4 Spielen und schon mehreren Stunden in der Halle weiter so weit entfernt von einem guten Ergebnis wie am Anfang. Was nicht heißen soll das ich schon Aufgegeben habe.


Das neue EOS R Firmware 1.4 hat eine sichtbare Verbesserung gebracht im Bereich Gesichtserkennung und Verfolgung, die jetzt wirklich perfekt funktioniert. Für die Handball Spiele ist aber nicht unbedingt nutzbar. Ob die Firmware auch andere AF Probleme gelöst hat … bis jetzt konnte ich davon nicht viel Erkennen. Ich halte trotz dem weiter Stellung und Probieren aus der Geschichte das Beste mögliche Ergebnisse zu erzielen. Es gibt immer noch ein paar Einstellungen die ich noch nicht wirklich verfolgt habe und eine mögliche Verbesserung versprächen … bin gespant.

EOS R an der Torauslinie


Am Sonntag war es so weit. Das Handball Saison 2019/2020 hat seine „Fahrt“ aufgenommen.
Auch ich konnte endlich mal meine neue Errungenschaft so richtig in der Halle ausprobieren. Erste Test, vor eine Woche, haben gezeigt das die EOS R leider nicht für den Sport Einsatz gebaut wurde. Obwohl auch damit kann man eine oder andere Bild Schissen der Sogar Scharf und interessant sein kann, aber Spaß an Toraus Linie sieht anders aus.
Was heißt das für euch? – Es wird sich bis jetzt nicht viel ändern. Vielleicht die Bilder werden langweiliger aber dafür die Qualität der Bilder um so besser. Rauschen ist kaum zu sehen sogar in Hallen, die bis jetzt mir viele Probleme verursacht haben
Was heißt das aber für mich? – Die Sommerpause hinterlässt immer Spuren. Man kann kaum erwarten endlich mal wieder in der Halle zu stehen. Leider die ersten Tests mit der Kamera haben mich vor einem großen Problem gestellt. Die Qualität und Möglichkeiten der Kamera ist enorm gestiegen … aber leider die Geschwindigkeit des AF und das SERVO Betrieb ist im vergleich zu meine alten EOS 7dMII einfach grottenschlecht. Natürlich ganze Schuld auf die Kamera zu legen ist ein wenig Unsportlich. Man muss das ganze Paket Kamer/Objektiv unter die Lupe nehmen …und das habe ich auch vor ein paar Tagen gemacht.
Fazit: AF und das SERVO Betrieb bei schnellen Objekten ist ein Komplette Reinfall. Ob ich mit der alte SIGMA 70-200, die ich besitze, oder mit der 70-200IS II USM von Karsten fotografiert habe. Kleine Unterschiede konnte man erkennen. Aber es war lange nicht das was es sein sollte.
Auch das Organale RF 24-105 der extra für diese Kamera entwickelt und gebaut wurde hat seine Probleme gehabt. Die aber für das Hallen Betrieb ein wenig zu „kurz“ scheint. Aber bei der Situation bleibt mir nicht anders übrig … und warten auf neue Firmware.

Übrigens … für das Saison 2019/2020 habe ich neue Galerie Geöffnet. Diesmal aber werden die Bilder auf Ligen und nicht vereine Sortiert.