Opole – Ceres Brunnen

Oppelner Ceres Brunnen wurde auf in der Mitte des Friedrichsplatzes (heute Plac Ignacego Daszyńskiego) zum 100. Jubiläum der Landwirtschaftsreform in Preußen (Oktoberedikt von 1807) errichtet.
Entworfen und ausgeführt wurde der Brunnen von 1904 bis 1907 durch den deutschen Bildhauer und Absolventen der Berliner Akademie der Künste Edmund Gomansky aus Stettin. weiterlesen…

Halde Hoheward


Das einmalige Wetter hat uns veranlasst Ruhrpott unsicher zu machen .
es ist Zeit gekommen für die Halde Hohenward die wir mit grosse Mühe besteigen müssten .
aber es hat sich gelohnt .

Die Halde Hoheward ist eine Bergehalde im Ruhrgebiet. Sie entstand aus Schüttungen der Zeche Recklinghausen II, der Zeche Ewald und der Zeche General Blumenthal/Haard. Zwischen den Städten Herten und Recklinghausen gelegen, bildet sie gemeinsam mit der Halde Hoppenbruch die größte Haldenlandschaft des Ruhrgebiets. Die Halden Hoheward und Hoppenbruch sind Teil der Route der Industriekultur und des Landschaftsparks Hoheward. weiterlesen…

Kolejarz Opole


Speedway gehört zu den Populärsten Sportarten in Polen . Tausende Fans befüllen jedes mal die Stadien um Ihre Mannschaften anzufeuern und dabei friedlich Spaß zu haben .
Auch Opole hat ihre Speedway Mannschaft .

Die Traditionsreiche Kolejarz Opole gehört zu den ältesten Mannschaften Polens, die ihre Sektion Speedway schon 1957 gegründet hat .
Trotz ihrer sehr lange Geschichte, und in manchen Zeiten großartigen Fahrern, konnte die Mannschaft nur einmal den 3Platz in der Liga erreichen (1970), sonst hat man das Mittelfeld der Tabelle gesichert . weiterlesen…

Opole – Krakowskastrasse

img_4227-krakowska-galeriaAuf der Fußgänger Zone Oppelns wurden die Arbeiten aus der Outdoor-Skulpturale 2008 aufgestellt

Die Krakowska Straße ist die beliebteste Einkaufsmeile Oppelns . Vielleicht aus diesem Grund wurde gerade diese ausgesucht, um die vielen Skulpturen zu präsentieren .
Es ist eine sehr gute Idee , allerdings die Art, wie man die wirklich schöne Marmor arbeiten auf der Fußgänger Zone „ausgeschüttet“ hat, lässt viel zu wünschen übrig. Die meisten Arbeiten stehen ohne jeglichen Hinweis da , wie ein vergessener Hund, meistens ohne Konzept und Logik .

Vielleicht findet sich jemand im Stadtrat ,der ein wenig mehr Verständnis für Kunst hat und ändert diesen zustand. Es lohnt sich .
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Glück in unglück


So sieht das Idylische Urlaubsort aus, das ich vor zwei Tagen verlassen habe .Nach eine heftige Gewitter (gestern Nachmittag) ist das ganze Dorf ohne Strom und der Nachbar ohne Dach über dem Kopf .
Das Haus im Hintergrund ist unser allejährliches Urlaubsziel .
Meine Söhne sind immer noch da. Ich hoffe das auch sie ein Paar Bilder parrat haben … leider ist die Verbindung mit denen abgebrochen, da die Telefonleitung auch beschädigt wurde. Zum Glück ist keinem etwas passiert.