Symmetrie


Ungestörte Symmetrie in Bild wirken auf mich beruhigend , harmonisch und rein.
Und obwohl manche Menschen finden es Langweilig … ich liebe es und Nutze jeder mögliche Gelegenheit Bilder so zu Komponieren das Vorhandene Symmetrie so gut wie möglich gezeigt wird . Manchmal gelingt mir das mehr , anders mal weniger. Trotz dem jeder versuch ist Wert gemacht zu sein …auch bei solchen Alleen .
Was meint Ihr ..Ist Symmetrie das Segen oder Fluch von Bildkomposition ?.

Irgendwo in NRW


Manchmal hat man einfach Pech.
Nach meinen Starken Vertretung an der Grundlinie in den Handballhallen Wuppertal ist es gut was anders zu Zeigen als NUR Handballbilder .
Leider mit dem Rausgehen ist so eine Sache . Entweder Mann hat Zeit , nur das Wetter Spielt nicht mit
Oder ist Mann in der Arbeit und Draußen sind wunderschöne Sommerliche 20 Grad.
Aber So ist der April kann man nichts machen… ( doch Umziehen )
So war auch am Montag . Ein Ungewollte Urlaubstag muß man Irgendwie Ausnutzen. Nur wie wen das Wetter Spielt Verrückt.
Fotografisch Kann interessant sein wenn nur Trocken bleibt … also nichts wie Weg.
Himmel voll bedeckt … nur am Horizont Letzte Sonnenstrahlen haben in der dicke Wolkendecke ihren Weg gefunden.
Also nicht wie hin . Richtung … Irgendwo in NRW.
Leider die Dunkle Wolken waren schneller als Ich

Piazza San Pietro in the night


Der Platz wurde von Bernini zwischen 1656 und 1667 unter Papst Alexander VII. (1655-1667) verwirklicht und besteht aus zwei Teilen: zum einen ein trapezförmiger Bereich, der von zwei gerade zusammenlaufenden Armen begrenzt wird, die den Kirchhof flankieren und zum zweiten der ellipsenförmige Raum zwischen den Halbkreisen der vierreihigen Kolonnade. Laut Bernini selbst sollte die Peterskirche, da sie Mater aller anderen Kirchen sei, einen Portikus besitzen, der mit offenen Armen mütterlich die Katholiken empfange, um sie in ihrem Glauben zu bestärken, die Häretiker zur Kirche zurückführe und die Ungläubigen im wahren Glauben erleuchte. ( Quelle – Der Petersplatz – Vaticanstate.va )

Piazza San Pietro in the night … gibt es was schönes Auf dem Welt ?
Bestimmt!
Mich hat der Platz trotz dem bezaubert.
Die Atmosphäre, Architektur und die viele Lichter am Abend .
Es war das Highlight der Reise nach Rom 2015.
Leider mein Bewunderung konnte ich nicht auf dem Bild fangen. Nicht Nur die Bilder im sich sind nicht Optimal geworden aber auch die Situation , Das Bild Aufbau einfach alles .
An den Abend habe ich kläglich Versagt.
Es ist aber nicht Schlimm . So habe ich die Möglichkeit noch einmal Rom/Vatican zu besuchen.

Foro Traiano
Vatikanische Museen
Basilika Sankt Peter
Santa Maria in Cosmedin
Rom & Vatikan von dem Castel gesehen
Castel Sant’Angelo
Das Pantheon
Der Palatin
Das Forum Romanum
Das Kolosseum
Isola Tiberina

Foro Traiano


Wie konnte das Passieren .
Aus meinem Rom Besuch in Oktober 2015, habe ich viele Bilder inzwischen gezeigt…
Viele aber nicht alle.
Erst jetzt, zwei und halb Jahre Später, habe ich gemerkt das sehr weniger aus dem Abendlichen Ausflügen wurden gezeigt.
Bilder die in meinen Augen nicht Optimal waren habe ich für später verschoben und somit auch schnell vergessen.
Schade , manche Bilder trotz schlechte Qualität , bleiben immer noch wunderschöne Erinnerungen die Nur Appetit au nächste Reise nach Rom vergössen

Foro Traiano – Trajansforum
in Rom ist das letzte, größte und prächtigste der so genannten Kaiserforen. Auch ist es das Forum in Rom, das heute noch am besten erhalten ist. Auf Befehl Kaiser Trajans wurde unter Leitung des berühmten Architekten Apollodor von Damaskus im Jahr 107 n. Chr. mit dem Bau und der Ausgestaltung des Trajansforums begonnen. Endgültig eingeweiht wurde die gesamte Anlage im Jahre 143 n. Chr. In zentraler Lage in Rom war kein Platz für ein so prächtiges Forum, wie es sich Trajan vorstellte.( Quelle – Wikipedia )

Vatikanische Museen
Basilika Sankt Peter
Santa Maria in Cosmedin
Rom & Vatikan von dem Castel gesehen
Castel Sant’Angelo
Das Pantheon
Der Palatin
Das Forum Romanum
Das Kolosseum
Isola Tiberina

Marktkirche in Wiesbaden


Die evangelische Hauptkirche der hessischen Landeshauptstadt, ist die neugotische Marktkirche in Wiesbaden. In den Jahren 1853 bis 1862 wurde sie von Carl Boos als Nassauer Landesdom am Schlossplatz erbaut und war seinerzeit der größte Backsteinbau des Herzogtums Nassau. (Quelle-Marktkirche-Wiesbaden.de)

Egal welche neue Ort ich Besuche, aber immer wieder versuche ich vorerst mit eine Kirche das Erkunden anzufangen. Nicht um zu Betten aber um den Ort und die Menschen die dort Leben und gelebt haben können zu Lernen. Manchmal sind die Kirchen ein Spiegelbild dort lebende Gesellschaft und sind meisten wirklich wert besucht zu sein..
Und obwohl in Wiesbaden habe ich keine Stativ mitgenommen der Versuch aus der Hand zu Fotografieren hat sich trotz dem gelohnt.