Black & White 2022 – FEBRUAR


Wuppertal – Friedhof Friedhofstr.
Objektiv: Helios 44M-4 58mm/f2

Die Grabes Säule gehört bestimmt nicht zu den schönsten Steinmetz-Kunstvollen Grabsteinen. Ich kann mir auch gut vorstellen das in den Nächsten Wochen/Monaten werde ich auf solche Grabsteine Öfteren stoßen. Trotz dem es hat mich berührt… nach dem ich die namens Tafel gelesen habe.

Mir ist wieder mal bewusst geworden wie schrecklich ein Krieg sein kann.

Fritz Hohrath erst 23 Jahre – Schwerverwundert am Schlachtfeld von Mars la Tour um nach langen 4 Monaten in Köln zu Sterben.
Und das alles für den König und Vaterland…

Aus heutige siecht und in meinem Einstellung zu Krieg, sollte es aber stehen
Ausgenutzt durch König und das Vaterland bis zu sein letzten Atemzug.

In der Schule war die Geschichtsunterricht mein Lieblings fach gewesen.
Alle mögliche Informationen habe ich damals verschlungen, und so ist mir das bis heute geblieben. Leider mein wissen ist auch begrenzt vor allem in der Deutsche Geschichte muss ich mich in manchen stellen ein wenig nachbessern. Deswegen das erste was ich nach dem fund diese Grabstelle gemacht habe ist, Infos über der Schlacht von Mars la Tour bei Vionville zu finden.

Auf Beispiel von Fritz Hohrath und seinen so kurzen leben, konnte ich meine eigene wissen zu erweitern.

Schlacht von Mars la Tour
Der letzte große Kavallerie Schlacht

Die Schlacht bei Mars-la-Tour (in den Quellen auch Schlacht bei Vionville oder Schlacht bei Rezonville) wurde am 16. August 1870 während des Deutsch-Französischen Krieges in der Nähe der Ortschaften Mars-la-Tour und Vionville im Nordosten Frankreichs, etwa 20 Kilometer westlich von Metz geschlagen.
Zwei preußische Korps besiegten die zahlenmäßig deutlich überlegene komplette „Französische Rheinarmee“ und zwangen diese zum Rückzug in die Festung Metz. (Quele-Wikipedia)

Johann Emil Hünten Heinrich XVII Prinz Reuß bei Mars-la-Tour 1870

Übrigens …
über die Schlacht von Mars-la-Tour habe ich außer Wikipedia auch ein paar Interessante Links gefunden. Eine davon und wirklich Informative Seite ist die Deutsche Kriegsgeschichte.de



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23 Gedanken zu „Black & White 2022 – FEBRUAR“

  1. Solche Denkmale und Grabsteine finden sich auf fast jedem Friedhof (nicht immer so schön!) und oft liegt dort nicht nur einer… In Deutschland und der ganzen Welt, es ist doch überall dasselbe! Und niemals hört es auf –
    Beim Anhören des Gedichtes fiel mir noch ein anderes Gedicht ein
    https://www.youtube.com/watch?v=ZrVK5NeqFsc
    Und: wie ich sehe, ist da noch ein Plätzchen für mixch offen und es ist noch Februar – ich bin bald noch einmal da….

  2. Hallo Marius,
    Krieg ist immer schlimm, war immer schlimm und wird immer schlimm sein. Und natürlich geht es grundsätzlich um Macht Einzelner und die Soldaten sind nur Schlachtvieh. Die Säule gefällt mir aber trotzdem.

    Herzliche Grüße – Elke

  3. Hallo Marius!
    Mein Beitrag folgt im Laufe des Tages! Du hast ein wirklich schöne Motiv online gestellt. Das Bild wirkt in schwarz-weiß fantastisch.

    LG
    Sandra!

  4. Hallo Marius,
    ich bin es nochmals.

    Den Freiheitsdichter Ferdinand Freiligrath, den du hier im Film ansprichst, wirst. du morgen in einem Post bei mir sehen können. Allerdings auch noch einige andere berühmte Menschen.

    LG Eva

  5. Guten Morgen Marius,

    Kriege sind ganz furchtbar und ich stehe oft auch vor solchen Grabsteinen. Als Kind stand ich auch immer vor einem in Cleversulzbach der beiden Brüder, die Verdun gefallen sind.
    Aber ich war auch auf dem Friedhof am Monte Cassino in Italien. Da lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Grabsteine über Grabsteine von gerade am 17jährigen Männern. Damals war mein Sohn so alt und da dachte ich dran, dass er jetzt auch hätte in den Krieg ziehen müssen.
    Die Schlacht am Monte Cassino in Italien war eine der schrecklichsten, hier ging die Front missen durch das Dorf.

    Ich kann immer wieder nur sagen und hier schreiben, lies das Buch vom Erich Maria Remaque, „Im Westen nichts neues“.

    Die Männer meist auch Abiturienten sind in den Krieg gezogen freudig, weil man sie dazu gebracht hat und die Krieg wunderbar gefunden haben und sich tatsächlich auf den Krieg gefreut haben.
    Die Ernüchterung kam dann ziemlich schnell.

    Oder schau dir den Film „Die Brücke“ von Bernhard Wicki an, auch hier in den letzten Tagen des 2. Weltkrieges hat man Kinder dazu gebracht, freudig in den Krieg zu ziehen.

    Ich bin aber auch überzeugt davon, dass man alleine durch Sprache und auch durch die Gesellschaft die Menschen wieder dazu bringen kann.

    Einen schönen Tag wünsche ich dir und habe noch eine gute Woche.

    Danke für die Informationen und einen Bilder und auch ich mochte Geschichte in der Schule sehr gerne, allerdings fing die Geschichte erst nach dem Wiener Kongreß für mich interessant zu werden und bis heute beschäftige ich mich damit.

    Herzliche Grüße sendet Eva
    mein Link

    https://schwabenfrau.blogspot.com/2022/02/schwarz-und-wei.html

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