Mein Beitrag für DND 2023 – #40
Ich glaube ss war der letzte Schmetterling des Jahres. Und bestimmt der letzte die ich gesehen habe.
Noch ziemlich stark, flieg er über den Wiesen des Parks ohne sich eine Pause auf eine Blume zu gönnen. Am ende landet er auf einem durch Sonnenstrahlen erwärmten Stein. Da blieb er längere Zeit sitzen… es war meine Chance ihn endlich aufs Bild zu bekommen. Die habe ich genutzt…
Innerhalb der Gattung der Anemonen (Anemone) gibt es eine Gruppe äußerst attraktiver Stauden, die als Japan-Herbst-Anemonen (Anemone Japonica-Hybriden) bezeichnet werden.
Zu dieser Gruppe gehören Sorten der Herbst-Anemonen Anemone hupehensis var. japonica sowie der Anemone x hybrida – wobei dadurch wiederum auch Attribute von Anemone vitifolia und Anemone tomentosa in den Pflanzen enthalten sind. Die Zuordnung, welche Sorten genau zu den Anemone Japonica-Hybriden zählen, ist dabei nicht ganz eindeutig und auch unter Gärtnern nicht abschließend geklärt. In jedem Fall handelt es sich um Züchtungen, die im Spätsommer und Herbst mit einem bezaubernden Blütenmeer im Garten auftreten und in der Regel recht pflegeleicht sind.en August und Oktober, und manchmal sogar etwas länger, tauchen Anemone Japonica-Hybriden den Garten in ein Meer aus eleganten, rispenartigen Blütenständen. Die zarten Schalenblüten – deren Farbspektrum von strahlendem Weiß über Rosa bis hin zu kräftigem Rosa-Violett reicht( Quelle: hier)
Nur durch Zufall bin ich auf diese Location Aufmerksam geworden. Und wen ich schon in der Gegend mich befand… wollte von ganz nah mir diese Telegrafen Station anzuschauen. Als Amateurfunker… machen mich solche Sachen sofort neugierig. Vor allem weil ich darüber schon gehört habe, nur mein wissen nicht wirklich habe ich vertieft.
Heute, nach Jahren kann ich beruhigt Sagen
„Ich weis um was sich dabei handelt, ich war dort , habe ich gesehen “
Der Preußische optische Telegraf war ein zwischen 1832 und 1849 zwischen Berlin und der Rheinprovinz bestehendes telegrafisches Kommunikationssystem, das amtliche und militärische Nachrichten mittels optischer Signale über eine Entfernung von 588 Kilometern übermitteln konnte. Die Telegrafenlinie bestand aus bis zu 62 Telegrafenstationen mit Signalmasten, an denen jeweils sechs Telegrafenarme mit Seilzügen zur Bedienung befestigt waren. Die Stationen waren mit Fernrohren ausgestattet, mit denen die Telegrafisten speziell codierte Informationen von einer Signalstation ablasen und sofort an die nächste weitergaben.
Schön?… Weis ich nicht.
Und dennoch hat man irgendwann bei der Renovierung des Hauses sich alle mühe gemacht, das kleine Stückatur über dem Eingang zu erhalten.
Schon da für, ein großen Lob an den Bauherren. So hat das Mietshaus seine Charm behalten.
Künstler: ASTROgraff aus Paris Wuppertal Barmen Bachstr. 17 100m von Schwebebahnstation Werther Brücke
Über das gerade in Wuppertal einstehenden Open-AIR_Museum habe ich schon vor ein paar Tagen berichtet
Durch Urbane Kunst Raum Wuppertal ins leben gerufene Kunstaktion lebt schon ihren eigenen Leben. Die ersten Bilder von den Werken sind schon längst im Netzt… jetzt ist Zeit gekommen das auch ich beteilige mich ein wenig bevor die fantastische Murals nicht von welchen Idioten zerstört werden.