„Wupperstein“

Gehört auch diese Stein zu den Weltbekannten „Wuppersteinen„? Weis ich nicht aber in der Natur findet man keine bemalte Steine … also irgend jemand hat den Stein bemalt und dort hinterlassen. Was die „Wuppersteine “ sind habe ich einmal in Regional TV gesehen. Was man mit solchen Fundstück machen soll, habe erst jetzt in einem Zeitung Artikel gelesen. Schade, mein Findling habe ich auf dem Bank gelassen wo ich ihn Weiter lesen…

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Freilichtmuseum – Museum des Oppelner Dorfes

Nach dem ich letzte Woche mein erster Beitrag für das The Weekend in Black & White vorgestellt habe, lange habe ich überlegt was ich euch diesmal zeigen soll. Einfach ein Black & White währe ein wenig zu einfach. Es sollte was neues und gleichzeitig interessantes sein. Etwas was ich bis jetzt noch nicht gezeigt habe. Muzeum Wsi Opolskiej – Museum des Oppelner Dorfes Ist ein Freilichtmuseum, der zwischen 1961 und Weiter lesen…

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Alte Dame

Man kann meinen im Netz finden man alles … fast alles. Aber nicht Info zu dieser Skulptur was ich vor ein paar Wochen im Krakau fotografiert habe. Und es ist bestimmt keine erste beste Skulptur. Im Gegenteil … sie steht in Galerie für polnische Kunst des 19. Jahrhunderts in der Sukiennice. Zwischen dem größten polnischen Malern der letzte Jh. Also Sie ist schon was besonders. Vielleicht irgendwann findet sich jemand Weiter lesen…

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Heilige Franziskus von Assisi Kirche in Krakau

Die Franziskaner waren 1237 von Prag nach Krakau gekommen. Kurz danach fangen sie die frühgotische Kirche aus Backstein errichteten, die schon 1269 schon geweiht wurde. In 14Jh. begannen sie mit dem Bau des Klosters. In diesem Gotteshaus fand der Krakauer Fürst Boleslaus der Keuscher gemeinsam mit seine Schwester Salome die Letzte Ruhe. Hier war auch Schauplatz wichtiger historische Ereignisse. Von außerordentliche Bedeutung war die Taufe des Großfürsten von Litauen, Ladislaus Weiter lesen…

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Museum der Japanischen Kunst und Technik Manggha

Im Jahr 1920 erhielt das Nationalmuseum Krakau vom Kunstsammler Feliks „Manggha“ Jasieński seine Sammlung von etwa 6.500 japanischen Kunstgegenständen. Er stellte nur eine Bedingung: Die Sammlung sollte dem Publikum zugänglich sein und als ein unzertrennbares Ganzes bleiben. Jasieński wurde ehrenamtlicher Direktor der Sammlung. Trotzdem blieben die Kunstwerke seit dem Tode Mangghas 1929 lang in Kisten verpackt. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Sammlung von den Behörden des Generalgouvernements beschlagnahmt und Weiter lesen…

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