Polen in Bilder und nicht nur…

Die polnische Geschichte hat viele Traurige Momente. Ab 17Jh. Immer wieder durch Kriege geplündert und zerstör. Am Ende durch innere schwäche von dem Adel, und verschiedene Politische Fehler wurde Königreich Polen durch die Nachbarländer geteilt und besetzt. Nach mehrmaligen Aufstandsversuchen verlieren Polen nicht nur ihr Königreich aber auch ihre Heimat.

Polen lebte aber immer noch in den Köpfen den Menschen.

Erst mit dem dritten Teilung Polen 1795 verschwand Polen ganz von der Weltkarte Europas. Die letzte Chance an eigenständigen Staat verschwand langsam aus den Gedanken der Bevölkerung. Die Nation verliert ihre, die polnische Identität. Wen nicht die drei Barden der Polnische Romantik – A.Mickiewicz , J.Slowacki und Z.Krasinski die von dem Exil angefangen haben durch Ihre Werke Polnische Gedanke wieder wach zu halten und das Polnische Gefühle hervorragend zum Ausdruck zu bringen.
Die Schriftsteller wie H. Sienkiewicz und B.Prus die in fast allen ihren Werken über die Polen und für die Polen die Geschichte schrieben.
Und vor alem Maler wie J. Matejko. Der die Geschichte Polens in großformatigen Ölgemälden malte.

Gemälden die bis heute den Menschen bezaubern und den Kinder Bildlich Geschichte Ihre Heimat bis heute lernen in der Schule und nicht nur. Aus polnischer Sicht wird Matejko als Patriot und Vertreter des polnischen Positivismus gesehen dessen Werke als erzieherische identitätsstiftende Heldenerzählungen der patriotischen Erbauung des Volkes in der Zeit der Unterdrückung durch die Teilungsmächte dienten.

Schon seit meinen Jungen Jahren war ich begeistert von Matejko Bilder. Leider nicht oft hat man die Möglichkeit die Bilder Live zu sehen. Krakau ist aber das richtige Ort dafür. In Krakau hat Matejko gelebt und gemalt und als Direktor der Akademie der Schönen Künste. 1874 wurde er als auswärtiges Mitglied in die Académie des Beaux-Arts aufgenommen

Zwischen den Säulen – Kunst Ausstellung in Ennepetal

Die bildende Kunst regt alle unsere Sinne an. Sie lehrt uns Sehen, das genaue Hinschauen. Sie aktiviert unsere Phantasie, sie weckt unsere Emotion, sie macht Freude und sie provoziert

Walter Zügel

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Sternstunde – Wunder des Sonnensystems

Nur durch Zuffal bin ich auf die Ausstellung
Sternstunde – Wunder des Sonnensystems getroffen.
Gott sei Dank , das ich auch ins Bett, meine Kamera mitnehme so konnte ich ein paar aufnahmen machen um hier vorzustellen .
Es war großartig .. es war fantastisch … und bestimmt war es nicht der letzte Besuch dieser Ausstellung

Ab Donnerstag, 2. April 2009, öffnet die neue Ausstellung „Sternstunden – Wunder des Sonnensystems“ im Gasometer Oberhausen. Sie zeigt unser Sonnensystem als gewaltigen Prozess des Werdens und Vergehens und nimmt die Besucher mit auf eine Reise in den Kosmos. Spektakuläre Nachbildungen des Planetensystems, faszinierende Aufnahmen fremder Welten, kostbare historische Instrumente sowie moderne Technologie der Weltraumforschung gehören zu den Exponaten dieser vielfältigen Ausstellung. Unter dem 100 Meter hohen Dach des Gasometers ist „der größte Mond auf Erden“ zu sehen.

Ein einzigartiges Raumerlebnis bietet schließlich die so genannte Manege des Gasometers, über der sich in 100 Metern Höhe das Dach erstreckt. Als riesige Skulptur ist hier der mit 25 Metern Durchmesser „größte Mond auf Erden“ zu sehen – eine Idee von Wolfgang Volz. Die Inszenierung zeigt alle Mondphasen von Neumond zu Vollmond. Ein Durchlauf der Mondphasen dauert 15 Minuten – in dieser Zeit können Besucher einen Mond-Monat erleben. Eine Fahrt im gläsernen Fahrstuhl zeigt den Mond auch von oben. weiterlesen Sternstunde – Wunder des Sonnensystems