III – Hier wird mir geholfen

Zwei Wochen bin ich hier… . Kaum zu glauben wie schnell ist die Zeit vergangen.
Meine Ängste und Vorurteil die ich mit mir schon Jahrzehnte lang trug, verflog schon Direkt wo ich die Eingangstür betrat. Dank gute Pflege und eine fantastische Betreung vergisst man sehr schnell wo man „gelandet“ ist.
Es war nicht wie in meinem Erzählung über den „Neugierigen“ (die werde ich nicht mehr weiter schreiben – es war schwieriger als ich überhaupt gedacht habe), der Eingang ist hier Modern und die Klinik in einem besten zustand.


Evangelische Stiftung Tannenhof
Es ist eine riesige 24hackter Große Gelände wo schon seit 1896 eine „Evangelische Heilanstalt für Geisteskranke“ schon entstanden ist. Ein paar Gebäuden aus diese Zeit stehen bis heute noch. Der Rest wurde in verschiedenen Nachkriegs Epochen und dem entsprechend, mit verschiedenen Stillen aufgebaut. Nicht unbedingt passend dennoch schön Komponiert in dem Park ähnlichen Umgebung, wirkt freundlich und beruhigend.
Beruhigend auf mich auf jeden Fall

Leider da ich keine Kamera mit mir habe (es sind so viele Interessante Motive hier)… sind die Bilder so wie sie sind.

Wirtshaus


Im erste Version, habe ich dem Bild eine Rahmen verpasst… hat ziemlich „Edel“ ausgesehen. Hier ohne den Rahme sieht mir einfach bieder aus.
Bin ich wieder den Rahmen Wahn verfallen… sollte ich mir wirklich sorgen machen 😉
Ich Denke nicht… obwohl manche Bilder passt ein Rahmen, wirklich gut.

Tages Fotos von JUNI 2023 / Alles auf Einmal
30/30

Evangelische Stadtkirche Lennep

Lennep… Lange Zeit war durch mich irgendwie nicht beachtet, sogar formlich mit Absicht Ignoriert,
Wieso eigentlich? Jetzt, nach dem ich letztens bewusst Lennep durchspaziert habe – verstehe ich das selbst nicht und bereue zu tiefst die Zeit die ich verloren habe.
So viele interessante Ecken und das in unmittelbare nähe von Wuppertal.
Da muss sich was ändern… und es wird sich auch.

Heut will ich euch eine Aufnahme aus der Evangelische Stadtkirche vorstellen.
Nicht wildes… eine Aufnahme die ich einfach aus der Hand gemacht habe (Stativ zur Zeit lag gut versteckt im Kofferraum)
Bei meine nächste Besuch werde ich ihn mitnehmen müssen.
Obwohl wenn ich die Aufnahme sehe, kann ich mich wirklich nicht beklagen.
Es ist richtig gut geworden!

Ein paar Info die ich aus Wikipedia entnommen habe:
Keimzelle der heutigen Stadtkirche war die dem heiligen Nikolaus geweihte Kapelle eines Fronhofs, der im 13. Jahrhundert durch den Herzog von Limburg dem Kölner Stift St. Kunibert geschenkt wurde. Im liber valoris wurde um 1300 auch noch keine Pfarrkirche in Lennep genannt, sondern nur eine capella. Eine eigene Pfarrkirche, dem heiligen Jakobus dem Älteren geweiht, besaß Lennep erst im 14. Jahrhundert, das Patronat besaß das Kunibertsstift. Neben dem dem heiligen Jakobus geweihten Hauptaltar besaß die Kirche einen dem heiligen Nikolaus geweihten Nebenaltar, der von der Bürgerschaft getragen wurde. Von diesem Gotteshaus stammt heute noch der mächtige Westturm in seinen Untergeschossen aus großen rechteckigen Quadern aus Kohlensandstein. Der Bau des Turms wird in das 13. Jahrhundert datiert. Die Kirche entwickelte sich zu einer Station am Jakobsweg. Um 1540 wurde die Reformation eingeführt.


Nach dem vierten Lenneper Stadtbrand 1746 wurde der Neubau der Kirche notwendig. Dieser erfolgte jedoch erst 1750 bis 1756. Das Gotteshaus wurde als barocke, protestantische Predigtkirche im „Bergischen Typus“ errichtet. Mauer- oder Eisenanker, wie sie deutlich sichtbar am Kirchturm oder Giebel zu sehen sind, nennen das Jahr 1753. Den endgültigen Abschluss der Arbeiten bildete die Orgelweihe 1779. Mit einer Grundfläche von 27 × 18 Metern gehört die Lenneper Stadtkirche zu den großen bergischen Predigtkirchen. Typisch für die Kirche ist der Prinzipalaufbau von Altar, Kanzel und Orgel, die übereinander angeordnet sind. Der Kirchturm hat eine Grundfläche von 8 × 8 Meter und eine Höhe von 51 Metern. Er besteht (wie das Kirchenschiff) aus Bruchsteinen, prägt mit seiner verschieferten, achteckigen und mit einem Turmreiter versehenen Zwiebelhaube den Ortsteil und stellt eine unverkennbare und weithin sichtbare Landmarke dar.

Spielen mit der Unschärfe

Ich liebe es… mit der Unschärfe zu Spielen. Allerdings meistens Nutze ich diese Bildgestaltung bei den Nah Aufnahmen. Da wo das Objektiv und seine Große blende die Unschärfe selbst erzeugt.
Aber Unschärfe durch Software zu erzeugen – manchmal auch die versuche ich auf ein Bild zu legen … aber es passiert ziemlich selten.


Wieso eigentlich, Man kann mit der Unschärfe Blick des Betrachter auf das Hauptmotiv wirklich leicht lenken, und es sieht auf jeden Fall besser aus als eine Vignette (die ich fast immer bei meinen Bilder Nutze).
Heute wollte ich das Ausprobieren. Aufmerksam durch einen Buch Kapitel geworden (was ist das denn, ich Nutze ein Buch um sich weiter zu „Entwickeln“ – das ist was ganz neues bei mir) habe ich diese Bildgestaltung bei meinen Letzten Sitzung mit ON1 vor den Augen gehabt. Das Bild Material war auf jeden Fall passend… also

Die Ergebnisse sehen in meinen Augen einfach fantastisch aus!
Was sagt Ihr dazu?
Ist das eine Bereicherung oder einfach eine Spielerei die man sich schenken kann.
Welsche Bild gefällt euch besser?

Bergische Gasse

Das Urlaubvorbereitung kommt in der heiße Phase. Letzte Einkäufe, zusammenstellen alles was man Braucht oder Brauchen konnte.
Ich weis nicht wie haben wir das früher gemacht, wo die Jungs noch mitgefahren haben. Seit dem ist das Auto Größer geworden, und trotz dem passt nicht immer alles rein. Aber so ist das wenn Urlaub sich mit Familien besuch gleicht. 🙂

Aber bevor ist los geht… Am Donnerstag werde ich noch an einem Großfeldhandball Tournier Teilnehmen. Das werde ich mir nicht entgehen lassen.

Übrigens … diese Aufnahme ist zwei Wochen Alt, gemacht in Lennep, eine Stadtteil von Remscheid. Eine Interessante Städtchen die ich bis vor kurzen kaum beachtet habe. Jetzt wo ich mir letzten dort umgesehen habe, bin mir Sicher. Dort werde ich Öfteren zurückkehren

Tony Cragg „Der Pfad“ – Remscheid Lennep

Mein begeisterung zu Tony Cragg und seine Kunst könnt keine Grenzen.
Vor ein paar Tagen bin ich im Netz auf seine Skulptur in Remscheid gestoßen. Eine fast dreieinhalb Meter hohe geschwungene Edelstahl-Skulptur von Tony Cragg markiert nun den Münsterplatz im Herzen Lenneps. Die Plastik ist eine Hommage an das Pilgern, explizit das Pilgern auf dem „Bergischen Jakobsweg“.

Wie ich aber gelesen habe, die Begeisterung bei den Lenneper hat sich 2022, in dem Aufstellung Jahr, in grenzen gehalten .
Zu Modern, zu Unpassend zwischen den Denkmalgeschützen Häuser der Altstadt wirkt wie ein Fremdobjekt. Kritik die man Ernst nehmen sollte… aber ich wollte mir trotz dem selber eine Meinung Bilden.
Es ist keine Weltreise. Remscheid Lennep liegt in unmittelbare nähe von Wuppertal, vielleicht 20min. Autofahrt.

Also nichts wie hin. Die Vorliebe von Tony Cragg zu Hochpolierte Edelstahl kann Garantieren das ich dabei auch ein perfektes Motiv für das Spiegelungen Projekt finden werde.
Ich hab mich nicht getäuscht.


Mein Beitrag für „Spiegelungen“ Projekt – #06

Und die Skulptur selbst…
Ich finde es Grandios… die Kontraste die an dem Marktplatz zusammen finden, sind kaum zu überbieten. Wunderschöne Altstadt gibt der Modern wirkende Skulptur ein perfektes Hintergrund. Und die Spiegelungen… einfach unvergesslich.
Also dort werde ich mich noch mehrmals blicken lassen.

„Der Pfad“

Tony Cragg hat diese Skulptur eigens für den Verein „Lenneper Pilgerfreunde e.V.“ konzipiert und angefertigt und auch den Standort dafür ausgewählt. Sie steht wenige Meter entfernt vom Jakobsweg, dem traditionellen Pilgerweg, der seit Jahrhunderten durch Lennep hindurchführt. Die Skulptur nimmt den Gedanken des Pilgerns und seiner Bedeutung für das Leben des Menschen auf.
In Symbiose mit dem durch die Stadt Remscheid neu gestalteten Munsterplatz entsteht so ein Ensemble, das unweit des geschäftigen Treibens in der Lenneper Altstadt sowohl die Vitalität des Pilgerwanderns symbolisiert als auch einen Platz zum Rasten darstellt und einen Ort der Kontemplation bietet. (Remscheid Tourismus)