Kurze Stop bei Alter Markt


Der Alte Markt ist ein großer Verkehrsknotenpunkt im Wuppertaler Stadtbezirk Barmen und ein historischer innerstädtischer Platz, der früher das Zentrum der „Gemarke“, des Siedlungskerns der späteren Stadt Barmen, war. In den 1960er-Jahren wurde sowohl der Platz als auch die Verkehrsinfrastruktur vollständig neu gestaltet und funktional getrennt. (Quele-Wikipedia)

Wenn man in Wuppertal unterwegs ist, wird wirklich schwer hier nicht vorbei zu fahren. Und obwohl das Stadtzentrum – Wuppertal Barmen, allmählich verödet (vor allem nach dem neu Gestaltung von Döppersberg) für mich Alter Markt und die nah gelegene Fußgänger Zone Werth war es immer das Centrum der Stadt. Heute nicht unbedingt die Einkaufs Adresse, aber das soll sich in kurzen auch ein wenig ändern. Ich hoffe ich werde das noch erleben 🙂

Wappen – Kurfürst Friedrich August ll


Wenn es draußen ungemütlich und kalt ist, mag ich es ein wenig an den Bilder zu Arbeiten.
Ein wenig Spielen mit Ebenen und Texturen und manchen wenig interessanten Aufnahmen , eine Chance zu geben etwas anders zu wirken.
wie zb. hier mit dem Wappen
Solche kleine Architektur Details werden sehr oft durch mich Fotografiert aber meistens bleiben Sie auf der Platte und warten irgendwann entdeckt zu sein.
Das Wappen selbst habe ich am Landgestüt in Moritzburg „getroffen“. Ich konnte euch Natürlich das Bild im Original vorstellen, aber ich hoffe SO wird es ein wenig besser wirken 🙂

Zu dem Wappen…
Stallungen an dem Jagdschloss in Moritzburg wurden durch den Kurfürst Friedrich August ll gebaut.
Kurfürst von Sachsen und König von Polen und Großherzog von Litauen.
Im Gegensatz zu sonstigen Darstellungen sind hier mehr Komponenten vertreten, die seit der Jülich-Klevischen Erbschaft als Anspruch geführt wurden.

Wappen Aufbau im Detail:

Hauptschild: geviert
Feld 1: Herzogtum Sachsen, von Schwarz und Gold neunmal geteilt, darüber ein grüner schrägrechter Rautenkranz
Feld 2: Herzogtum Jülich, in Gold ein schwarzer Löwe, silbern bewehrt.
Feld 3: Herzogtum Kleve: In Rot ein goldenes Glevenrad mit silbernem Schildchen.
Feld 4: Herzogtum Berg: In Silber ein roter Löwe, blau gekrönt, doppelschwänzig.

Mittelschild: Polen-Litauen, geviert
Feld 1 und 4: In Rot ein silberner Adler, golden gekrönt (Königreich Polen)
Feld 2 und 3: In Rot ein silbernes Roß mit geharnischtem Reiter, mit bloßem erhobenen Schwert in der Rechten dargestellt, mit blauer Satteldecke und blauem Schild, darin ein goldenes Doppelkreuz (Großfürstentum Litauen).

Herzschild: In von Schwarz und Silber geteiltem Feld zwei schräggekreuzte rote Schwerter (Kurschwerter, Zeichen des Erzmarschallamtes (Archimareschallus). (Quele – welt-der-wappen.de)

Übrigens… zu Herzogtum Berg gehört auch Wuppertal 🙂

Zum Gedächtnis


Das sogenannte “Schwarz-Weiß-Denkmal” liegt auf einem kleinen Hügel im Barmer Nordpark. Es ist ein Gemeinschaftsdenkmal mehrerer Sportvereine, unter ihnen die Sportfreunde Schwarz-Weiß, die sich im Jahr 1923 zusammenschlossen haben. Das Ehrenmal besteht aus einem zweistufigen Unterbau, auf dem das würfelförmige, ca. anderthalb Meter hohe Denkmal aus Muschelkalk folgt. In der ursprünglichen Form stand das Denkmal auf einem etwa einen Meter breiten plattierten Rondel und war von einer niedrigen Bruchsteinmauer umgeben. (Quele-Denkmal-Wuppertal.de)

Die Aufmerksame czoczo.de Besucher, haben bestimmt diese Denkmal schon gesehen. Ich kan einfach nicht vorbei gehen ohne wenigstens ein mal abzudrücken 🙂
Bilder die selten gezeigt werden… weil es einfach irgendwann langweilig sein wird. Die aber gute Material für ein Bildbearbeitung Übungen ihre dienste liefern.
So wie dieses hier. Bei dem Wetter mit der Kamera nach draußen zu gehen ist wirklich nicht ratsam (1°C und Regen). Deswegen sitze ich zu hause am Heimischen Rechner Mit Kopfhörer auf dem Kopf höre mir ein wenig Musick und dabei versuche ein paar Bild Bearbeitung Tipps ausprobieren.

Vergessene Bilder – 2019 Dresden – Zwinger


Irgendwie kam ich heute nicht zu fotografieren. Deswegen gebe ich eine Konserve Fund die Chance wiederentdeckt zu sein.
Eine Portal im Zwinger Schloss in Dresden. Dort könnte ich stunden Lang sitzen und solche Details zu fotografieren. leider an dem Tag war so heiß das wir wirklich froh waren da zu verschwinden.
Wie es Aussieht, ich bin immer noch bei dem 365 Projekt am Bal (Obwohl mit ein wenig an mich angepassten Regeln)

Sternen Kochtopf


Eine Aufnahme an der ich schon seit ein paar Wochen sitze. In der Zeit entstanden mehrere Versionen, leicht verändert die mich nie so wirklich zufrieden gestellt haben
Und obwohl auf Facebook und verschiedenen Gruppen schon längst habe ich das Bild vorgestellt, auf czoczo.de ist dazu nie gekommen. Wieso eigentlich?
Vielleicht weil ich eine ähnliche Black & White Bild schon im Dezember gezeigt habe.
Heute will ich euch aber die kleine Spielerei in Farbe zeigen, und dabei das 08/365 zu Lössen:-)

Langsam fertig…


Die Schwebebahnstation Hauptbahnhof im Stadtteil Elberfeld ist die verkehrsreichste Haltestelle der Wuppertaler Schwebebahn, da sie sich am wichtigsten Verkehrsknoten der Stadt befindet. Sie ist heute nach dem Wuppertaler Hauptbahnhof benannt. Früher hieß sie wie die benachbarte Straßenkreuzung Döppersberg, dieser Name ist bis heute als zusätzliche Bezeichnung auf den Stationsschildern aufgeführt. (Quele-Wikipedia)

Nach lange Zeit versteckt hinter Baugerüst endlich ist auch Döppersberg Station langsam fertig. Ein wenig neue Farbe wirkt frisch und gepflegt aus, aber lange ist die Station nicht so schön wie vor Hundertzwanzig Jahren.

Die Station Döppersberg wurde 1900 vom Berliner Architekten Bruno Möhring in den Formen des Jugendstils entworfen. Die Eisenkonstruktion zeichnete sich durch ihren avantgardistischen Stahlskelettbau aus. Im Volksmund „Elberfelder Badewanne“ genannt, wurde die Konstruktion in ihren letzten Jahren als störend und hässlich empfunden.
Entwurf zur Station Döppersberg von Bruno Möhring, Jahrbuch der Erfindungen (1901)
In den 1920er Jahren konnte der Vorgängerbau die Fahrgastzahlen nicht mehr bewältigen, zudem galt der Jugendstilbau als veraltet. 1923 wurde daher ein Wettbewerb für einen Neubau im Rahmen einer Umgestaltung von Brausenwerther Platz und Döppersberger Brücke ausgeschrieben. Unter Verwendung des Ergebnisses des Wettbewerbs wurde die Station zusammen mit dem im Süden angrenzenden Köbo-Haus vom Barmer Architekten Clemens Julius Mangner und der Siemens-Bauunion Berlin ausgeführt. Der Neubau wurde am 20. März 1926 fertiggestellt.(Quele-Wikipedia)

Übrigens… es ist mein 7 Beitrag zu 365 Bilder im 2022.
Ein vorhaben der mit ein paar befreundeten Blogerinen und Bloger versuchen wir gemeinsam zu bewältigen.
Es wird schwer sein. Sehr schwer. Vor allem, weil ich mag keine Bilder ohne Text vorzustellen.
Aber ich stelle mich dem Herausforderung obwohl ich weis das irgendwann auch die erste Pause kommen wird.