Panorama Rombergpark


Nach lange Pause… wieder mal eine Panorama im Sicht.
Geplant war eine 360° Panorama unter den Kirschbäumen… deswegen auch habe ich das ganze Kram mitgeschleppt.
Wie Ihr aber wisst, mit dem „In Ruhe zu Fotografieren“ war gestern nicht wirklich drin… nicht dort wo ich geplant habe.
Wenn man aber alles dabei hat , wieso soll man nicht Irgendwo außerhalb des geschehend sich nicht breit machen… und die erste 360° Panorama in 2022 zu schissen.
Platz genug in Rombergpark ist alle male, Also nichts wie Los.

Und da Wir heute Sonntag haben… lasse ich mein HIT ZUM SONNTAG in der Panorama direkt Einbauen.
Da könnt Ihr die ENYA & Only Time sich anhören und mit mir in Rombergpark ein wenig zu verweilen.

Übrigens… das Tages Bild ist die gleiche Panorama die in dem „Video“ nur ein wenig verfremdet und als Bild Präsentiert. Wenn man ich schon eine Panorama Gebaut habe, eine Little Planet ist nur ein kleine Tasten Druck.
Gefällt euch solche Präsentation?

Kirschbaumallee..


Nach dem ich gestern zufällig ein Bild aus Rombergpark im Netz gesehen habe, wüsste ich sofort was ich heute machen werde.
Um fünf aufstehen und hin nach Dortmund. Ein wenig früh, aber wie ich das leben könne, bei solchen Lokationen ist „früh nicht früh genug„.
Vor allem weil Rombergpark soll wirklich groß sein und wo genau sich diese Allee befindet war mir bis heute nicht bekannt.
Und gut das ich so früh loss gefahren bin. In ruhe konnte ich mich vor Ort finden.
Ganze Park war Menschenleer, also keine Panik… Ein paar Jogger, ein Tierfotograf am Teich, der nach ein perfekte Enten Foto suchte.
Na… und Ich! Voll von Foto Ideen, mit Stativ bewaffnet und dem ganze Foto kram auf den Rücken. Es ist schon ein paar Kg die man mit sich schleppt

Nach gewisse Zeit fand ich Endlich die gesuchte Kirschbaumallee…
Voller Menschen, Hunden und alles was man in solche Location fotografieren will.
Wahnsinn! Haben die allen hier übernachtet?
Es war kurz vor sieben. Was muss hier los sein um elf oder zwölf Uhr, wann die gewöhnliche Müller & Meier mit den Enkels unterwegs werden.
Also für mich war es auf jeden Fall schon zu spät. Meine Ideen die so schön über Nacht gewachsen waren, muss ich Leider für Nächste Jahr verschieben.
Dann werde ich aber wirklich um fünf Uhr hier sein und auf die ersten Sonnenstrahlen warten um in Ruhe die Menschenleere Allee zu Fotografieren.

Übrigens… vor ein paar Jahren habe ich in Kaarst Kirschbaumallee besucht

Sternen Kochtopf


Eine Aufnahme an der ich schon seit ein paar Wochen sitze. In der Zeit entstanden mehrere Versionen, leicht verändert die mich nie so wirklich zufrieden gestellt haben
Und obwohl auf Facebook und verschiedenen Gruppen schon längst habe ich das Bild vorgestellt, auf czoczo.de ist dazu nie gekommen. Wieso eigentlich?
Vielleicht weil ich eine ähnliche Black & White Bild schon im Dezember gezeigt habe.
Heute will ich euch aber die kleine Spielerei in Farbe zeigen, und dabei das 08/365 zu Lössen:-)

Black & White 2021 – DEZEMBER


Bei diesjährigen BW Projekt habe ich mir eine zusätzliche Schwierigkeitsgrad verschrieben. Es sollten Kunstwerke im öffentlichen Raum gezeigt sein. Die Thomas Birne oder besser gesagt Konverter aus Dortmund, hat mit dem Kunst nicht viel am Hut… und trotz dem, es ist ein Denkmal für die Arbeiter die noch vor „kurzen“ an der stelle noch Stahl gekocht haben. Heute die frühere Stahlwerke der ThyssenKrupp AG sind abgebaut und umgewandelt in Künstliche 24h große See.
Phönix See wurde und wird als Vorzeigeprojekt für den Strukturwandel der Stadt Dortmund und des Ruhrgebiets.

Thomaskonverter
Das Thomas-Verfahren (auch basisches Windfrischverfahren genannt) ist ein so genanntes Blas- oder Windfrischverfahren, bei dem durch Bodendüsen des Konverters (Stahlherstellung), der Thomas-Birne, Luft in das flüssige Roheisen geblasen wird.
Thomasstahl diente der Fertigung von Schienen, Profileisen und Blechen. So wurde im deutschen Brückenbau Thomasstahl erstmals in größerem Umfang beim Bau der neuen Eisenbahnbrücken im Weichseldelta durch Georg Christoph Mehrtens zu Beginn der 1890er Jahre eingesetzt. Fast alle Stahlkonstruktionen der 1950er- bis 1970er-Jahre sind aus diesem Stahl gebaut.



Black & White


Eva


Judith


Elke


Gerd


Anne


Brigitte


Sandra


JuttaK


Esther


Elke-Mainzauber


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White

Dortmund Phönix See


Eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands ist der PHOENIX See in Dortmund-Hörde. Auf der Fläche eines ehemaligen Stahlwerkes der ThyssenKrupp AG (vormals Hoesch) entstand nach rd. 160 Jahren Stahlwerksgeschichte auf insgesamt rd. 100 Hektar Entwicklungsfläche ein neues Naherholungsgebiet, umrahmt von attraktiven Baugrundstücken. (Quelle-Dortmund)

Am Samstag war ich auf der suche nach Letzten Motiv für das BW Projekt. Es sollte was neues und frisches sein… also meine Wahl ist auf Dortmund gefallen und das neue Wohn/Erholungsgebiet Dortmund Phönix See.
Hier eine kleine Spielerei aus dem kurzen Tripp

Hagen wacht auf


Mein Beitrag für DND2021 – #04

Geplant war ganz was anders… aber wie schon so oft bei mir, spontane Plan Veränderungen bringen meistens mehr Spaß und unerwartete Ergebnisse.
Den keiser Denkmal Dortmund Hohensyburg… habe ich schon hunderte mal fotografiert. Aber früh am Morgen, wo die Sonne langsam die Natur Aufweckt . Nein um diese Zeit wahr ich dort noch nie.
Und obwohl das Kaiser-Panorama ist mir nicht wirklich gelungen, ist das Bild mit der Aufstehender Sonne um so schöner.
Passende Bilder um Endlich am DND Projekt wieder teil zu nehmen

St. Peter zu Syburg

no images were found


Irgendwie komme ich nicht zum Fotografieren. Obwohl auf Zeit konnte ich diesmal mich nicht beklagen, auf Jagd nach neuen Aufnahmen war ich einfach zu faul.
Dafür aber habe ich ein wenig Zeit gefunden mit ON1 wieder mich zu befassen. Ein paar neue Ideen auszuprobieren. Was ist dabei entstanden werde ich euch heute vorstellen.
Wieder mal Black/White … ja es macht wirklich Spaß. Und obwohl die Ergebnisse lassen viel zu wünschen. Ich komme immer näher an der gewünschten Wirkung.

Ev. Kirche St. Peter zu Syburg

Die Kirche ist der älteste Sakralbau auf Dortmunder Stadtgebiet. Ein Vorläuferbauwerk der heutigen Kirche wurde bereits 776 urkundlich erwähnt.
Der heutige Kirchenbau ist auf die Mitte des 12. Jahrhunderts datiert.
1673 wurde die Kirche im Zuge der französischen Raubkriege durch Feuer zerstört. Im II Weltkrieg durch eine Fliegerbombe stark Beschädigt.
1953-1954 hat man die Kirche Wiederaufgebaut. (Quelle-Wikipedia)


Wie die Bilder in ON1 entstanden sind… Ihr könnt es dank dem Presset der ich für euch vorbereitet habe ein wenig Nachvollziehen.

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