Wenn man schon ein Fisheye angezogen hat, wieso soll ich nicht versuchen eine Aufnahme zu machen die mich schon seit Ewigkeit keine Ruhe lässt.
leider gerade vor dem Altar wurde eine „Konzert Scene“ Aufgebaut deswegen konnte ich mich nicht da hinstellen wie ich mir vorgestellt… und trotz dem es ist eine Aufnahme gelungen die mich ein wenig zufrieden stellt. Obwohl das Marien Figur ganz Oben ist gerade aus diese Position kaum zu erkenne.
Wie ich sehe … es ist zweite Grund um nach Altenberg noch einmal zu besuchen
Endlich … kurzfristige Blog Pause ist endlich zu ende. Manchmal muss man auch zu Hause ein paar Aufgaben erledigen. Schlimm ist aber wen die Aufgaben mit der Zeit immer grösser werden. Diesmal geplant war Wohnzimmer Renovierung am Ende kam Küche und Diele dazu. Und noch dazu das „Umzug von czoczo.de Biuro“ in ein freigewordene Raum. Wie sich jeder vorstellen kann ist die Arbeit noch längst nicht fertig … aber schon so weit um ein Lebenszeichen von mir zu geben.
Noch vor ein paar Tagen habe ich an eine Panorama aus bergischer Dom gesessen. Stunden lang habe ich „verbraten“ anstatt nach Altenberg noch einmal zu Fahren, und neue Panorama Serie versuchen zu knipsen. Ich bin eben stur… und lasse nicht so einfach Loss- schade nur das manchmal zählt sich das nicht aus.
Egal… dafür ein paar Einzeln Aufnahmen sind mir gelungen., und die werde ich euch die Tage vorstellen.
HIT ZUM SONNTAG
Heute was ganz neues …wenigstens für mich.
Die Truppe Greensky Bluegrass habe ich bis heute noch nie gehört oder besser gesagt habe ich die noch nie so richtig wahr genommen. Wieso eigentlich – das kann ich nicht wirklich verstehen. Ich höre ziemlich oft Country und Bluegrass anscheinend ist ein wenig mit Country „verwand“
Egal… es ist durch aus eine Hörenswerte Musick Richtung. Oder ? Was sagt Ihr dazu
Diese Woche scheint ganz unter Zeichen „Stress“ zu stehen (gerade bin ich nach Hause gekommen) Zeit werde ich diese Woche nicht wirklich viel haben.
Für so ein fall sind solche Bilder gut genug 😉 Die Aufnahme habe ich aus dem kurzen Stop in Altenberg mitgebracht.
Es handelt sich um eine kleine HDR Spielerei
Wenn ich schon bei Altenberg vorbei fahre… wieso soll ich dort kurz nicht anhalten.
Das Bergischer Dom habe ich schon so oft fotografiert… aber im Herbst bin ich mir nicht ganz sicher – und wenn schon. Man findet immer was neues. Andere Licht andere Tages Zeit… ich liebe wieder mal alte „Plätze “ zu besuchen.
Was ich in dem kurzen Stop getroffen habe…
Wilfried Pawig Erinnerung Kreuz eine Flug tragedie die sich hier 1962 Ereignet hat.
Über das was damals hier passierte habe ich leider nichts gefunden…deswegen lasse ich nur das Bild für sich sprechen.
Mit dem Abgeschnittene Turm in Hintergrund… leider bei der Aufnahme war ich so mit dem Kreuz beschäftigt das ich das Hintergrund einfach übersehen habe. Schade!
Was mein Ihr, schadet das Abgeschnittene Turm der Bild Aussage überhaupt?
Übrigens… Das Bild konnte für meine vor Jahren gestartete und nicht beendete Projekt – Straßen Kreuze gut passen. Muss ich schauen ob ich die Aktion wieder nicht auf der Schirm mir nehme und zumindest eine Galerie zusammenbastle
Und der Tag hat so schön Angefangen. Als Lückenfüller (die letzte Tage sind Fotografisch ziemlich mager ausgefallen) hole ich ein Wanderweg in Herbstfarben. Passt wunderschön zu meinem Beitrag von gestern und entstand auch an dem gleichen Tag, nur vielleicht halbe Stunde davor. Wo ich noch Trocken und Glücklich war 🙂
Fünf Minuten Später war ich Nass aber zumindest zusammengepackt.
Das was danach kam werden sich die nächste Generationen meine Familie Lustig machen.
Wie gesagt, es hat angefangen zu Tropfen…
war nichts wildes. Kamera war gepackt und das Auto stand vielleicht halbe km Entfernt, also 10 Minuten Spaziergang, im Regen …
Die paar Tropfen, haben sich aber in Kürze der Zeit in ein leichte Regen verwandelt … also entschied ich mich durch das Wald zu gehen. Parallel zu der Talsperre Zufahrtsstraße führte ein Wanderweg der sogar im Regen Interessant sei konnte, aber vor allem war ich dort ein wenig von dem Regen geschützt. Und am Anfang war auch so! Nach zwanzig Minuten, „WAS? …Zwanzig Minuten???“ Nass bis der Unterhemd war mir inzwischen bewusst: „Ich hab mich voll Verlaufen“ und das Mitte im Herbst Gewitterzelle die inzwischen von dem leichten verwandelte sich im einen ordentlichen Regen.
Jetzt sollte ich aber schnell reagieren. Auf den Rücken war meine „ganze hab und gut“ verstaut in einem Rucksack der noch NIE so lang im Regen stand. Mein alte war zumindest perfekt dicht und längst ausprobiert, für den konnte ich in dem Moment alles abgeben.
Jetzt aber standen zwei Möglichkeiten zu Auswahl…
ich gehe zurück zu der Talsperre – 20 min. und dan mit der Zufahrtstrasse 10 min. zum Auto.
oder…
ich gehe weiter… „der Wald ist nicht besonders groß“. Wenn ich mich immer nach rechts orientiere … irgendwann komme ich so oder so zu der Strasse und dem Auto. Jahrelange Computerspiel Erfahrung wird sich jetzt im waren leben beweisen. Und vielleicht hätte sich das auch, wen ich gewusst hätte das ich die ganze Zeit von dem Auto mich entfernte.
Letztendlich kam ich aus dem Wald irgendwann raus. Der Regen hat sich inzwischen in eine Tropische Regenschauer verwandelt und giss wie aus dem Eimer…
Und ich, nass bis in die letzte ritze stand an der Straßenrand… aber ca.2-3km von dem Parkplatz entfernt wo ich das Auto vor zwei Stunden gelassen habe.
Eine Geschichte die ich noch Jahre im Erinnerung haben werde.
Die 1,9m hohe Bronzefigur auf der reich geschmückten Ädikula-Grabanlage der Familie Blennemann stammt laut Signatur auf der Einfassung zum Gehweg von dem Düsseldorfer Bildhauer Heinz Müller, der auch die Figur auf dem Grabmal von Bary entworfen hat. Ebenso wie diese stellt sie sich eigenständig, ohne den verklärenden Ausdruck der verbreiteten Trauernden der Spätgründerzeit dar. Sie steht aufrecht in langfallendem, faltenreichen Gewand und schein mit ihrem angewinkelten rechten Arm ihre Kopfbedeckung leicht anzuheben. Die Blickrichtung ihre halbgeschlossenen Augen ist entsprechend der Kopfhaltung leicht nach oben gerichtet. Die Gesamtwirkung ist anmutig und grazil. Interpretierend könnte man meinen, sie blicke erwachend in eine andere und neue Zeit – vielleicht ein Verweis auf die christliche Auferstehungsgedanke.(Quelle – Historische Grabdenkmäler der Wuppertalregion)
Die Teilnehmer des Projekts Black & White – November 2022