Kurze abstecher


Ganze Woche Frühschicht ist durch, und erst am Freitag fand ich ein wenig Zeit nach der Arbeit mit der Kamera auszugehen. Auf Wuppertal, habe ich diesmal allerdings keine Lust gehabt. Immer die gleichen Orte zu sehen, werden irgendwann langweilig. Es musste also was anders hier. Meine Wahl ist auf Ruhrpott gefallen… oder besser gesagt Hattingen. Es liegt nicht weit von Wuppertal entfernt, und trotzdem der Altstadt habe ich erst nur einmal, vor vielen Jahren, auf eine Radtour entdeckt. Schon damals hat mir diese Location wirklich gefallen, aber irgendwie bin ich nicht dazu gekommen noch einmal dieser Ort zu besuchen. Bis gestern.
Und, obwohl viel Zeit habe ich auch diesmal nicht eingeplant, habe ich eine Location neu entdeckt die in kurzen öfter besucht sein wird. Versprochen!

Wandschmuck


Ist solche Graffiti noch ein Wandschmuck oder schon eine Schmiererei?
Mir gefallen solche Malerei, aber vielleicht nur deswegen, weil es nicht meine Hauswand ist 🙂
Noch vor ein paar Jahren, habe ich solche Kunstwerke, immer wieder abfotografiert und vor dem Vergessen gerettet. Aber nie die Bilder so richtig vorgestellt.
Vielleicht ist endlich Zeit gekommen eine Galerie mit den Bildern zu eröffnen. Schauen wir was in kurze noch entstehen wird

Übrigens: Wuppertal CORONA neu Infektionen in letzten 7Tage pro 100 000 Einwohner – 133,52 Stand von 19.01.2021 (Nächsten schritt in gute Richtung)

Sonntagmorgen


Schnee in Wuppertal und das bis die Talachse … passiert schon, aber nicht so oft. Und meistens liegt der Schnee nur ein paar Stunden.
Deswegen bin ich heute ein wenig früher aufgestanden, um sich das ganze durch die Kamera anzuschauen.
Morgen früh um vier den Wagen von Schnee zu befreien ist schon eine Herausforderung. Aber das ganze freiwillig und dazu am Sonntagmorgen.
Ich muss richtig was in der „Schüssel“ haben.

Aber wen man schon so früh unterwegs ist… und die Straßen noch so schön leer sind. Bin ich an der Haspeler Brücke stehen geblieben


Die Haspeler Brücke ist eine Straßenbrücke über die Wupper im Wuppertaler Stadtteil Barmen. Die Stahlbrücke verbindet die Haspeler Straße südlich der Wupper in Unterbarmen mit dem nördlichen rechten Flussufer mit den Straßen Hofkamp und Hardtufer, die im Stadtteil Elberfeld liegen. Die 1902–1903 gebaute Brücke ist eine der ältesten Fachwerkbrücken in Wuppertal.
Bis 1929 verlief auf der Brücke die Grenze zwischen den beiden damals noch selbstständigen Großstädten Barmen und Elberfeld. Im Mittelalter gab es an gleicher Stelle eine Furt in der Wupper.(Quelle-Wikipedia)

Drei Aufnahmen mit drei verschiedenen Objektiven. Und alles Mitte in der Nacht und aus der Hand. Obwohl der Stativ lang schön in dem Auto

Bleibt gesund


Ein kleiner Fund aus Zons.
Ich liebe Häuser, Hallen und Mauerwerken die aus dem Backstein gebaut sind. Bei solchen Bauten kann ich nicht ruhig vorbeigehen, aber hier hat mich ganz was anders aus der Ruhe gebracht. Es ist das Fenster und vor allem der kleine Zettel mit dem kurzen Satz „Bleibt gesund“
Gerade zur diesem Zeitpunkt Stadt Dormagen hat eine Maskenpflicht in gesamten Zonser Altstadt ausgerufen. Letzte Geschäftszweige mussten schlissen, die Covid Pandemie hat die ganze Stadt, fast lahmgelegt. Und hier ein kleine Muntermacher Parole Bleibt gesund. Ein kurzer Satz, der drei Monate Später immer noch Ihren kraft besitzt.

Übrigens: Wuppertal CORONA neu Infektionen in letzten 7Tage pro 100 000 Einwohner – 153,8 Stand von 15.01.2021 (Ein schritt in gute Richtung)

Schloss Hohenlimburg (2009)


Im Tiefer ich in meine Konserve wühle, desto öfter finde ich Foto Material die ich nie auf czoczo.de vorgestellt habe. Heute fand ich ein paar interessante Bilder aus 2009. 2009 war ich schon seit halben Jahr aktiv… und trotzdem lasse ich die Geschichte damals an Seite liegen. Vielleicht deswegen, weil es von dem Schloss nicht viel zu sehen ist, oder war ich damals an ganz anderen Geschichten interessiert. Egal, gerade heute solche Bilder können mein „Jahres Vorsatz“ ein wenig länger am Leben halten.

Schloss Hohenlimburg
ist die einzige weitgehend im mittelalterlichen Originalzustand erhaltene Höhenburg in Westfalen. Gelegen auf dem Schlossberg von Hohenlimburg in Nordrhein-Westfalen, wird das Ensemble von Stadt und Schloss wegen seiner pittoresken Lage auch das Westfälische Heidelberg genannt. 1975 wurde die Stadt Hohenlimburg in die Stadt Hagen eingemeindet.
Die Anlage reicht auf das 13. Jahrhundert zurück. Bis 1807/08 bildete das Schloss den politischen Mittelpunkt und Verwaltungssitz der bis dahin bestehenden Grafschaft Limburg. Wesentliche Umbaumaßnahmen erfolgten gegen Mitte des 16. Jahrhunderts sowie in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, als das Schloss ein Sitz der Grafen von Bentheim-Tecklenburg war. Nach 1816/17 bis 1830 diente das Schloss den Fürsten als Hauptresidenz; sie wurde anschließend wieder nach Schloss Rheda verlegt, welches bis heute Wohnsitz des Fürsten zu Bentheim-Tecklenburg ist; Schloss Hohenlimburg befindet sich ebenfalls in seinem Besitz. (Quele-Wikipedia)


Ich habe letzte Tage gemerkt, dass früher habe ich ziemlich oft in Hochformat fotografiert. Mit der Zeit hat sich das verändert… so weit bis ich fast NIE dies Format benutzt habe.

Wie es aussieht, der Blog hat meine Art von „Arbeiten“ ein wenig beeinflusst. Querformat Bilder sehen auf dem Bildschirm besser aus als Hochformat – habe ich damals bestimmt gedacht. In Wirklichkeit aber hat das ganz andere Grund gehabt. Nämlich ich wüste nicht wie man so ein Hochformat Bild in dem Beitrag anbinden soll. Heute nach über 12 Jahren Bloggen … habe ich auch dies Problem bewältigt. Jetzt wird es Hochformat öfter auch czoczo.de zu sehen sein.

Übrigens: Wuppertal CORONA neu Infektionen in letzten 7Tage pro 100 000 Einwohner – 174,37 Stand von 12.01.2021 (gleiche Zahl wie gestern … bis Nachkommastelle?)

Löwen Tür


In letzte Moment ziehe ich meinen nächsten Joker, um wenigstens die Serie „fast 365 Bilder in…“ noch zu retten.
Geplant war ganz was anders, und herausgekommen ist … eine kurzfristige Reise zu der Deutsch/polnische Grenzgebiet. So kurzfristig und überraschend, dass ich sogar meine Kamera zu Hause gelassen habe. Viel Zeit zu fotografieren hätte ich sowieso nicht gehabt. Aber eine kurze Pause für eine oder andere Schnappschuss konnte man alle mal machen.
Schade… aber so ist es, wen man unter Stress steht.
Übrigens , das leicht unscharfe Bild zeigt eine alte Tür in Zons, die ich noch in 2020 gemacht habe.

Burg Isenburg (2008)


Kaum zu glauben, aber ich finde in meine Konserve immer noch Bilder, von Orten die ich hier noch nie vorgestellt habe. Bei meiner Arbeit an eine Familie Foto-Buch, stoße ich immer öfter auf vergessene Aufnahmen. Aus heutigen Sicht, keine Kracher. Trotzdem Aufnahmen die man ruhig zeigen kann.

Burg Isenburg

Die Isenburg in Hattingen, in alten Urkunden Burg Isenberg genannt, wurde für Arnold von Altena (1173–1209) auf dem Isenberg westlich der Stadt in den Jahren 1193 bis 1199 errichtet.
1225 zerstört, ist die Spornburg heute als Ruine auf einem steilen Felssporn oberhalb der Hattinger Ruhrschleife erhalten. Innerhalb der Ruinen steht das Landhaus Custodis aus dem 19. Jahrhundert(Quele-Wikipedia)

Seit über zehn Jahren war ich nicht mehr dort gewesen. Nach so lange Zeit, lohnt sich vielleicht ein Besuch noch einmal zu erstatten. Viel wird sich bestimmt dort nicht geändert haben. Aber es ist ein interessante Platz um eine 360° Panorama zu machen. Also ein Ziel wurde gesetzt, jetzt nur noch den Schweinehund zu überwinden.