Wenn man schon nichts neues vor der Kamera bekommt, dann wenigstens zeige ich euch eine „alte“ Aufnahme
Fotoblog

Aber heute ist es so weit…
Es ist eine von vielen Bilder die ich an meinen September Nachts Ausflügen nach Düsseldorf, geschossen habe.
Düsseldorfer Media Hafen ist immer wert besucht zu sein. Nachts erst recht 🙂
Thomaskonverter
Das Thomas-Verfahren (auch basisches Windfrischverfahren genannt) ist ein so genanntes Blas- oder Windfrischverfahren, bei dem durch Bodendüsen des Konverters (Stahlherstellung), der Thomas-Birne, Luft in das flüssige Roheisen geblasen wird.
Thomasstahl diente der Fertigung von Schienen, Profileisen und Blechen. So wurde im deutschen Brückenbau Thomasstahl erstmals in größerem Umfang beim Bau der neuen Eisenbahnbrücken im Weichseldelta durch Georg Christoph Mehrtens zu Beginn der 1890er Jahre eingesetzt. Fast alle Stahlkonstruktionen der 1950er- bis 1970er-Jahre sind aus diesem Stahl gebaut.
Am Samstag war ich auf der suche nach Letzten Motiv für das BW Projekt. Es sollte was neues und frisches sein… also meine Wahl ist auf Dortmund gefallen und das neue Wohn/Erholungsgebiet Dortmund Phönix See.
Hier eine kleine Spielerei aus dem kurzen Tripp
wurde von den Bildhauern Karl Janssen und Josef Tüshaus geschaffen und am 7. März 1897 enthüllt.
Die Bronzeplastik stellt den „Vater“ Rhein auf einem Felsen dar, umgeben von vier weiblichen Idealgestalten und spielenden Putten. Zu Füßen liegt der Drache, der das Rheingold bewacht, den Nibelungenschatz, hier symbolisiert durch Reichskrone und Reichsschwert. Die allegorischen Frauengestalten, die „Töchter“, personifizieren Nebenflüsse des Rheins
Das neobarocke, in Romantik, Historismus und Wilhelminismus wurzelnde Denkmal verdankt seine Entstehung dem Fest, das die Rheinischen Stände am 18. September 1884 für Kaiser Wilhelm I. und Kaiserin Augusta gaben. Die Anlage wurde zunächst als Innendekoration in Gips errichtet. Aufgrund des großen Anklangs in der Bevölkerung wurde wenige Jahre später ein Bronzeguss in Auftrag gegeben. Am 7. März 1897 wurde dann das Denkmal als Zierbrunnen endgültig vor dem Ständehaus aufgestellt (Quele-Wikipedia)
Was war das für ein Fantastische Monat.Wie vor guten alten Zeiten wo mann die Umgebung durch der Sucher die Kamera Entdeckt hat.
Diesmal war nicht anders…
Für das Sandra Projekt Spiegelungen brauchte ich ein Foto. Und wo findet man die schönsten Spiegelungen außer in eigenem Badezimmer?…
Auf jeden Fall in einem Großstadt. Nicht in Wuppertal, obwohl auch hier konnte ich mega schöne Spiegelungen finden, NEIN!
Wegen einen… wegen „diesen“ Bild, fuhr ich diesmal Mitte in der Nacht nach Düsseldorf. Und das nicht NUR ein mal… NEIN!
Zwei Wochenende Nächte habe ich im Düsseldorf verbracht und die Stadt dabei neu entdeckt.
Menschen leere Straßen und Boulevards die am Tag im Verkehr kaum befahrbar sind, sehen in der Nacht auf einmal Friedlich aber auch Unheimlich. Straßen wie die berühmte Düsseldorfer Kö, wo ein designe Boutique neben anderen steht, in die Nacht wunderschön beleuchtet wirkt noch exotische als am Tag. Nur die letzte Kneipen Besucher schlendern noch suchend den Weg nach hause, und Ich… Mitte in einem dunklen, fremden Stadt, alleine, ausschau kalten nach noch schönere Aufnahme als die da vor.
Danke Sandra… nur wegen Dir und deinem Projekt endlich habe ich mich wieder gewagt solche verrückte Idee zu unternehmen…
Über die Eisenskulpturen von Alf Lechner habe ich schon Öfteren gestolpert… die Einfachheit und geometrie Form haben mich immer wieder in ihren Bahn gezogen.
Aber erst jetzt, seit dem ich diese Beitrag schriebe… haben die Kunstwerke Ihre Vollkommenheit bei mir erreicht. Erst jetzt fange ich Sie mit ganz anderen Augen zu sehen. Schade nur das ich die Bilder von den „Zwischenräumen“ nur in BW fotografiert habe… In Farbe wo die rostige Stahl strahlt in der Sonne, wirkt das Material ganz anders als im BW.
Ich glaube… ich werde Düsseldorf noch ein mal besuchen müssen 🙂
Übrigens… im Netzt habe ich ein interessante Film gefunden über Alf Lechner… über ihn selbst aber vor allem über seine Kunst.