Grüß aus … Düsseldorf


Nachts Spaziergang in „fremden“ Stadt… und dazu alleine
Wan habe ich das letztes mal sowas gemacht.
Genau… Diese Monat… sogar zwei mal, habe ich Düsseldorf in der Nacht oder besser gesagt ganz früh am Morgen, erkundet.
Ergebnisse diese Eskapaden werde ich irgendwann bestimmt noch vorstellen. Vorerst aber schicke euch eine Gruß Karte aus Düsseldorf

Qual der Wahl


Seit ich denken kann ein Fotoaparat hat mich immer, und zu jede Lebenszeit begleitet. Am Anfang NUR um ein paar Erinnerung fotos zu schissen.
Danach, min der Digitalisierung in der Fotografie angekommen ist, gekommen sind auch andere Herausforderungen. Ich fang gezielt nach den schönen und spektakulären Motiven zu suchen.
Dabei hat sich der Sicht auf den Umgebung stark verändert… der „kleine möchte gern fotograf“ ist in mir geboren.
Sehr schnell merkte ich aber, das nur eine Motiv zu entdecken ist nur Teil, was ein Interessantes Bild ausmacht.
Die Perspektive und veränderte Blick Winkel was man vor Ort NUR verändern kann, macht es aus einem einfachen Motiv, erstmal ein Material für ein Starkes Bild.
Ja das Material entsteht vor Ort… aber das Bild der sich selbst oder sogar die andere beeindruckt, sollte es erst später entstehen.

20210619-Potsdam-Schloss-Sanssouci-Park-9A1A2943v1-KopieSo wie früher, in der Dunkelkammer entstanden sind Millionen von Fotografien die man heute noch bewundern kann. Das auch heute entstehen Bilder am heimischen Rechner. Ohne der Bearbeitung, ohne dem Fotomaterial, ein wenig von Persönlichen Still einzuhauchen, bleibt das nur ein unvollendete Daten Mühl.
Schön und bestimmt voll von Erinnerungen, aber unvollendet!
Deswegen, ALLE meine Bilder versuche ich zu bearbeiten! Keine bleibt unberührt. Jede Endstande RAW Datei nehme ich in die „Hand“ um wenigstens die Lichter und Tiefen anzupassen, Farben ein wenig zu Verbessern. Hier ein kleine Änderung da ein wenig Texturen…
Es kann manchmal sehr lange dauern bevor man zufrieden sein wird. Vor allem wen man mehrere Foto Bearbeitung Programme zu Verfügung hat.

Noch vor vielen Jahren habe ich meine Fotos mit Photoshop zu bearbeiten. Voll Professionelle Software die ich noch auf einem Graumarkt in Polen gekauft habe. Dabei nutzte ich vielleicht nur 1% dessen, was das Software mit sich brach. Danach, nach dem Adobe eine Lightroom – eine abgespeckte und für Fotografen angepasste version von Photoshop, auf dem markt warf, bin ich sehr schnell auf das neue Pferd aufgesprungen. Es war „das Werkzeug“ damalige Zeit. Unkompliziert und perfekt… Adobe eben.

Für mich war das aber nur ein kleine Schriet in dem Bild Bearbeitung. Irgendwann suchte ich nach neue Herausforderung… und dabei habe ich das ON1 gefunden. Eine Amerikanische Software schmiede die langsam dem Photoshop Paroli bitten wollte. Heute ist immer noch nicht perfekt aber längst besser als das Lightroom von Adobe. Seit dem fahre ich zweigleisig, mit der Qual der Wahl… mit welchen Program fangen wir heute die Bilder zu bearbeiten :-)

Sanssouci Park


Mein Beitrag für DND2021 – #013

Sommer Urlaub ist schon längst Geschichte. Trotz dem, finde ich immer noch Bilder die wert sind gezeigt zu sein.
Wie die paar Aufnahmen aus dem Park von Schloss Sanssouci in Potsdam. Ein passende Material um wieder ein Bericht für das DND Projekt zu liefern.

300 Hektar große Park mit der einzigartigen Terrassenanlage und der prächtigen Fontäne im Zentrum, weltberühmt und 1990 in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Hier vereinen sich seit über 250 Jahren höchste Gartenkunst mit den Werken der fähigsten Architekten und Bildhauer ihrer Zeit.
Heute können die Gäste durch die wechselnden Stile exquisiter Gartenkunst wandeln. In formvollendeten Gartenpartien,(Quelle-Park Sanssouci)


Christoffelkathedraal


Wenn ich ein neue Stadt besuche … fange ich meistens mit einem Kirchenbesuch an.
Im Roermond war ich allerdings nicht das erste mal, aber in der Kathedrale war ich noch nicht gewesen.
Das habe ich am Samstag nachgeholt. Nach dem langen Outlet schlendern, ein kurze besuch in dem Roermond Kathedrale stand also nichts entgegen.


Die älteste Siedlung von Roermond befand sich auf dem sogenannten ‚Buitenop‘, am Fuße des heutigen Domturms, nahe der Mündung der Roer in die Maas.
Hier stand die erste Pfarrkirche von Roermond. Beim Bau einer Mauer um die Stadt wurde die alte Pfarrkirche außerhalb der Stadtmauer platziert. Aus diesem Grund wurde um 1410 mit dem Bau einer neuen Pfarrkirche, der heutigen St.-Christopher-Kathedrale, begonnen.

Der Baustil ist hauptsächlich spätgotisch. Ursprünglich wurde die Kirche in Form eines griechischen Kreuzes (vier gleiche Arme) mit einem Turm im Inneren gebaut.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrfach erweitert, bis sie ihre heutige Gestalt annahm: ein überwiegend Backsteinbau, bestehend aus einem fünfschiffigen Langhaus mit eingebautem Westturm, auskragenden Querschiffen und einem dreischiffigen Hallenchor.


Die monumentale Kirche St. Christophorus hat im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Katastrophen erlebt: einen Stadtbrand 1554, den Bildersturm 1566 und die Plünderung durch die Truppen Wilhelms von Oranien 1572. Außerdem diverse Blitzeinschläge, Sturmschäden und Turmbrände. Die schwerste Zerstörung ereignete sich am 28. Februar 1945, als die Deutschen am Tag vor der Befreiung Roermonds den Turm der Kathedrale sprengten.
Die letzte Katastrophe traf die Kirche am 13. April 1992, als ein Erdbeben erhebliche Schäden anrichtete.

Die Kirche besitzt eine Reihe von besonderen Statuen, Gemälden und liturgischen Gefäßen, die von großem kulturhistorischen Wert sind. Beim Besuch des Doms fällt der Blick des Besuchers sofort auf die schönen Seitenaltäre mit dem Sakrament Altar (1593) links vom Hauptaltar und dem Marienaltar (1890) rechts. (Quele-Bisdom Roermond.nl)

Mich hat es allerdings ganz was anders zu dem Besuch Motiviert.
Es waren die Farb Glas Fenster der Kathedrale.
Endlich konnte ich vor ein paar Monaten neu entstandene Galerie, mit neuem und vor allem interessanten Material befühlen.

Aufgrund der Zerstörungen am Ende des Zweiten Weltkriegs hat der Dom kaum noch alte Glasfenster. Nur die Verglasung in Frans Nicolas‘ Mariachoir wurde verschont (siehe Foto oben). Nach dem Krieg wurden im Presbyterium und im Sakramenten Chor bunte Glasfenster des bekannten Roermonder Glaskünstlers Joep Nicolas installiert.


In den Seitenschiffen wurden drei Fenster von Max Weiss platziert. Damals war beabsichtigt, auch alle anderen Fenster mit schönen Glasmalereien zu versehen, diese werden aber erst seit 2004 vorher und nachher gefüllt. Im Jahr 2004 wurden in der St. Jakobskapelle der Kirche neue Fenster von Leo Reichs von Ateliers Flos in Steyl eingebaut, und zwischen 2005 und 2012 wurden vier große Fenster im Mariakoor von Diego Semprun Nicolas, Enkel des erwähnten Joep Nicolas eingebaut. 2006 wurde ein großer Fenstersatz von Huub Kurvers aus Deventer eingebaut und 2010 und 2014 vier Fenster des in Köln lebenden französischen Künstlers Jean-Paul Raymond. 2011 baute Annemieke Punt aus Ootmarsum ein Fenster im Baptisterium und im selben Jahr wurde das meistdiskutierte und innovativste Fenster von Bernd Nestler aus München eingebaut. Er gewann einen von der Provinz Limburg anlässlich des 450-jährigen Bestehens der Diözese Roermond veranstalteten Wettbewerb, an dem 150 Künstler aus ganz Europa teilgenommen hatten.(Quele-Bisdom Roermond.nl)

Spiegelung – SEPTEMBER 2021


geplant habe ich neue /Frische Beiträge… leider wie es aussieht, auch diesmal habe ich meine Konserve benutzt um September Beitrag zu Liefern.

Egal es ist trotz dem eine Wunderschöne Spiegelung die ich 2008 in Opole/Polen getroffen habe.

Das Opole Venedig erstreckt sich entlang des schönen Młynówka-Kanals, der das Zentrum der Stadt von der Insel Pasieka trennt – einem ruhigen Wohnviertel und einem der charmantesten und romantischsten Orte in Oppeln. Die alten Mietshäuser, die von der Wasseroberfläche reflektiert werden, sehen nachts am besten aus. Die Boulevards, die sich entlang des Kanals erstrecken, sind etwa 1,3 Kilometer lang und verbinden die Schlossbrücke, die sich in der Nähe des Büros der Woiwodschaft Oppeln befindet, mit der Korfantego-Straße. Die Boulevards verfügen über Sett-Trails, dekorative Wände, Steingärten und bequeme Wege zum Wasser. Es gibt auch viele Bänke dort, sowie einen hölzernen Aussichtssteg. Für Radfahrer, Läufer und Nordic-Walking-Enthusiasten geht damit ein Traum in Erfüllung.(Quele-Opole.pl)

Black & White 2021 – SEPTEMBER


Museum für Asiatische Kunst in Radevormwald

Für das September Beitrag habe ich ein paar Interessante Bilder vorbereitet… voll passend für das Black & White Projekt , aber nicht ganz passend für meine eigene Herausforderung was ist „Kunst in öffentlichen Raum“. leider diese kleine Skulptur steht in einem Museum für Asiatische Kunst – also nicht ganz öffentliche Raum.
Aber obwohl das Museum stand Geschlossen, ist mir gelungen dieses Bild zu schissen um euch zu Zeigen und vielleicht eine Interesse zu erwecken Asiatische Kunst Mitte in Bergischen Land zu besuchen.

    Die Sammlung des Museums bietet eindrucksvolle Highlights für die ganze Familie. Nicht nur Experten sollen auf Ihre Kosten kommen. Sondern auch diejenigen Besucher, die ohne Vorkenntnisse zu uns kommen und einfach einen schönen Nachmittag verbringen möchten
    (Quele-Museum für Asiatische Kunst
    )


Black & White


Eva


Anne


Sandra


Elke


Judith


JuttaK


Brigitte


Mainzauber


Esther


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White