Der Natur Donnerstag 2017 – #10


Arboretum Burgholz- das es so was in Wuppertal gibt wusste ich schon immer. Aber noch NIE war ich dort , vielleicht paar mal mir Rad vorbei gefahren …und das war.
Erst am Sonntag konnte ich mit eigenen Augen sehen was für „Schatz“ verbirgt sich in Burgholz.
Ein neue Ausflug dort hin, mit viel mehr Zeit und vollen Equipment ist schon in Planung.
Vorerst muss das Bild erst reichen aus einem Nordamerikanischen Wald Mitte in Europa.

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Spaziergang


Mein Februar Beitrag für Black & White Projekt
Es gibt wirklich nicht schönes als ein kurze Spaziergang durch den leergefegten Langenberg.
Und obwohl man kann Inzwischen fast jeder Ecke … man findet immer noch ein Grund die Kamera aus der Tasche zu ziehen.

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Langenberger Impressionen


Langenberg ist immer wert besucht zu werden.
Und dem haben wir gestern ein kurze Besuch erstattet. Eien Runde dreihen zwischen den vielen fachwerkhäuser macht wirklich Spaß. Vor allem weil Sonntag um diese Jahresszeit sind die Strassen und der Ort selbst wie leergefegt.

Der Velberter Stadtteil liegt am Zusammenfluss des Hardenberger Baches, der von Süden aus Neviges kommt, und des Deilbaches, der aus südöstlicher Richtung kommt und weiter über Nierenhof und Essen-Kupferdreh in die Ruhr fließt.
Der Name Langenberg wurde im Jahre 1220 als „Langenberge“ erstmals urkundlich erwähnt; es handelte sich dabei um einen Hof, der zur Herrschaft Hardenberg im heutigen Neviges gehörte.
Der Hardenberger Bach und der Deilbach wurden früh zur Energiegewinnung genutzt. Neben Schleifkotten und Kupferhämmern entstanden Öl-, Getreide- und Papiermühlen. Eine der größten Papierfabriken Deutschlands war in Langenberg ansässig. Zur Blüte des Ortes führte die seit dem 18. Jahrhundert im Verlagssystem betriebene Seidenindustrie, welche zahllose Hausweber in weitem Umkreis beschäftigte. Neben seidenen Stoffen und Tüchern wurden vor allem auch Bänder gewebt. Auch die Veredelung der Garne und Stoffe wurde durch ortsansässige Färbereien vorgenommen.
Seit Beginn des Steinkohlebergbaus an der Ruhr durchquerten Kohlentreiber mit Ihren Lasttieren in großer Zahl den Ort, welche die Kohle in die gewerbereiche Wupperregion transportierten. Im Jahre 1828 wurde unter Beteiligung Langenberger Kaufleute die erste deutsche Eisenbahnaktiengesellschaft gegründet, die Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft. (Quelle=Wikipedia)

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Lüdinghausen


Letzten Sonntag haben wir das wunderschöne Wetter genutzt um ein wenig das Münsterland zu erkunden . Und genau die kleine Stadt Lüdinghausen. Wieso gerade Lüdinghausen … weiß ich nicht aber es hat sich wirklich gelohnt , und schon jetzt überlegen wir uns noch einmal die Ecke zu besuchen und sich mehr dem Historischen Ort zu widmen .
Vor ein paar Tagen habe ich euch die Burg Lüdinghausen gezeigt …
jetzt ist endlich die Zeit gekommen ein paar Bilder von Lüdinghaus selbst vorzustellen .

Was mir aufgefallen ist und was ich „gefunden“ habe …
sind die viele alte Statuen vom Heiligen Johannes Nepomuk .
Auf dem kurzen Spaziergang sind wir an drei solcher Statuen vorbei gelaufen

und außerdem eine gedenke Tafel von Stina Jute aus Lünen die als Hexe im 1649 vor Gericht gestellt und Verbrand wurde . Aber schon 1624 wurden in Burg Lüdinghausen viele solche urteile gefällt .
Eine der bekanntesten und Detailliertesten beschriebenen Hexenprozessen von Lüdinghausen ist ein Prozess gegen Bernhard Schwarte der Verbrand wurde, nach dem bei dem Rentmeister Hörde auf der Burg Lüdinghause fielen 26 Schweine tot .

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Burg Lüdinghausen


Die Burg Lüdinghausen ist eine Wasserburg in Lüdinghausen im Kreis Coesfeld.
gegen 800 gründete Ludiger, der erste Bischof von Münster, eine Pfarrei mit Befestigung, die nach seinem Tod 801 der Abtei Werden geschenkt wurde.
20161009-IMG_4824-Burg LuedinghausenDie Lehnsnehmer nannten sich später Herren von Lüdinghausen die im 12. Jahrhundet errichteten die Burg als Stammsitz
1334 wurde die Burg Lüdinghausen zwischen dem Vater, Hermann III von Lüdinghausen, und dem Sohn, Hermann IV der 1339 nach dem verzicht seinen Vaters, übernahm das Gesamtbesitz .
1443 starben die Herren von Lüdinghausen mit Ludolf aus . Die Burg fiel auf den Bischof von Münster .
Im 16. Jahrhundert bedeutendste Geistliche des Münsterlandes- Gottfried von Raesfeld zu einer typischen Renaissanceburg umgebaut.
1802 durch Säkularisation fiel die Burg an Preußen an
1822 wurde die Burg samt dazugehörigen Ländereien an eine Privatperson 20161009-IMG_4825-Burg Luedinghausen
1879 kaufte Stadt Lüdinbghausen die Anlage und bis 1972 nutzte als Landwirtschaftschule
Heute Nutzt man die Burg für Veranstaltungen und KunstAustelungen sowie befindet sich dort auch ein Raum des Standesamtes der Stadt Lüdinghaus
( Quele-Westfalen-Adelsitze.de )

Interessante Links
Westfalen-Adelsitze
Schloss Lüdinghausen

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Kloster Knechtsteden


Die Klosteranlage Knechtsteden hat im Laufe der Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte erlebt.
Zwei Ordensgemeinschaften, die Prämonstratenser und die Missionsgesellschaft vom Hl. Geist – Spiritaner, waren und sind für diesen Ort prägend.
( Quelle – Kloster Knechtsteden )


Ein Wunderschöne Ort um dem kalten und verägneten Wuppertal sich zu entziehen und ein paar Stunden in Ruhe zu Genissen . Und obwohl Himmel war ganze Zeit Stark bewölkt … kein einzieg Tropfen und viel Sonnenschein war das Pfingstsonntag Belohnung

Ein paar Links für die die es mehr wissen wollen
Kloster Knechtsteden
Fresko von Kloster Knechtsteden – eine pdf Datei über das Fresk aus 11jh.
Wikipedia

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