Hohnstein

Drei Wochen ist es her, und ich lebe immer noch in Erinnerungen von der kurzem besuch in Sächsische Schweiz. Ich konnte schon wieder meine Sachen Packen… und nichts wie hin. Für zwei Tagen…. zwei Wochen oder vielleicht sofort ganz auswandern. Leben wo die andere Urlaub machen … muss wirklich schön sein.

Urkundliche Erwähnungen des Namens erfolgten in Zusammenhang mit der weit eher erbauten Burg Hohnstein unter anderem 1317 als Hoinstein und 1333 als territorium Honsteinense. Wahrscheinlich erhielt der unterhalb der Burg gelegene Ort 1444 das Stadtrecht. Die erste gesicherte urkundliche Nennung der Stadt selbst erfolgte 1445 als das statichen zcum Honsteyne sowie im stadichin under dem Honsteine.[2][3] Hohnstein wurde 1724 von einem verheerenden Stadtbrand heimgesucht. Ungefähr die Hälfte aller Häuser brannte nieder. Die wiedererrichtete Stadtkirche entstand 1724–28 nach Plänen von George Bähr. (Quelle-Wikipedia)

Sächsische Schweiz


Sächsische Schweiz lag schon seit zwei Jahren auf der ToDo Liste. Leider Corona ist uns damals ein wenig dazwischen gekommen.
Dieses Jahr war es aber so weit. Endlich könnten wir Uns auf den Wanderwegen beweisen. Leider in drei Tagen, kann man vielleicht viel sehen… aber lange nicht das was man sich vorgenommen hat. Wie es aussieht, wir werden hier noch ein mal vorbei kommen müssen. Es ist genug das wir nicht Gesehen und Entdeckt haben.

Als Sächsische Schweiz wird der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges in Sachsen bezeichnet. Die durch bizarre Felsformen geprägte Landschaft liegt südöstlich von Dresden beiderseits der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Der Ausdruck “Sächsische Schweiz” geht auf die beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg (*1734 in St. Gallen – † 1816 in Dresden) und Anton Graff (*1736 in Winterthur – † 1813 in Dresden) zurück. Graff war (Landschafts-)Maler. Zingg war Kupferstecher. Beide wurden im Jahr 1766 als Professoren an die Dresdner Kunstakademie berufen. Als sie das Elbsandsteingebirge sahen und dorten auch wanderten, fühlten sie sich an ihre Heimat – die Schweiz und das Jura-Gebirge – erinnert. In ihren Briefen an Verwandte in der Heimat verwendeten sie den Ausdruck “Sächsische Schweiz” als Bezeichnung für das Elbsandsteingebirge. (Von Dresden aus war es ungefähr ein Tagesmarsch bis zur Sächsischen Schweiz.)

Bis ca. 1780 wurde der sächsische Teil des Elbsandsteingebirges einfach nur “Meißner Hochland” genannt. Mit dem Namen “Meißner Hochland” drückten die Meißner Markgrafen ihren Besitzanspruch auf das Elbsandsteingebirge aus. Andere Bezeichnungen waren: “Böhmische Wälder”, “Lausitzer Berge”, “Meißnisches Oberland”, “Heide über Schandau”, “Pirnisches Sandsteingebirge” oder “Wälder über Schandau”.(Quelle-bedeutungsonline)

Burg Kriebstein


Die Burg Kriebstein ist eine im 14. Jahrhundert gegründete Burg in der gleichnamigen Gemeinde Kriebstein in der Nähe der Stadt Waldheim in Sachsen
Vom ansteigenden Hinterland ist der Felsen, der die Burg trägt, durch einen künstlich eingetieften Halsgraben abgetrennt. Typologisch stellt Kriebstein die Kombination einer Turmburg mit einer Ringburg von ovalem Grundriss dar.

Als Dominante erhebt sich auf der höchsten Felsenklippe der monumentale Wohnturm aus der Zeit um 1399. Bei einer Kantenlänge von 22 m × 12 m erreicht der Turm bis zur Wetterfahne eine Höhe von 45 Metern. Seine noch spätmittelalterlichen Erkertürmchen und der Dachreiter bestimmen das reizvolle Bild der Burg mit der unverwechselbaren Dachsilhouette. Um den Wohnturm gruppieren sich das turmartige Torhaus, die Ringmauer mit dem Wirtschaftsflügel, dem Küchenbau und weiteren Anbauten einschließlich des Kapellenflügels. (Quele- Wikipedia)

Auf den Burg Kriebstein waren wir nicht wirklich gut vorbereitet… wir fuhren bei Kriebstein „fast“ vorbei, deswegen einem kurzem Stop um wieder was neues in Sachsen zu Entdecken stand nichts im Wege… außer eins! Es war die Zeit die wir sehr schnell vergessen haben.
Leider solche kurze und vor allem unvorbereitete Stopps ziehen nach sich ein Gefühl nicht alles gesehen und vor allem viel verpasst zu haben.

Touristisch vielleicht nicht voll Ausgenutzt, ist Burg Kriebstein trotz dem eine echt Tolle Location.

Strom gesucht


Wie schnell die Zeit vergeht… es ist schon siebte Urlaub Tag, und siebte kurze Urlaub Bericht voll mit Handy erstellt.
Ich bekomme an dem Projekt langsam gefallen 🤣 ich bin nur gespannt wie das Ganze auf den Rechner aussehen wird. Obwohl hab ich mein Laptop mit, finde ich kaum Zeit den anzuschalten. Immer wieder kommt was dazwischen.

Gestern zb. Hat eine rissige Gewitterfront durch Schlesien gefegt. Rissige Regenmasse haben in ein paar mi Uten die Straßen in kleine Bäche verwandelt und die Keller unter Wasser gesetzt.
Erste mal habe ich hier so viel Wasser in so kurzen Zeit fallen gesehen.
Und heute, anscheinend gestrige Gewitter hat menge Schaden verursacht… inzwischen seit über fünf Stunden haben wir kein Strom zu Hause. Polen eben 🤣 hier hat sich seit Jahrzehnten nichts geändert.

Übrigens… auf dem Bild findet ihr Oppeln der ich heute für kurze Zeit besuchen müsste…

Noch 5 Minuten…


Noch 5 Minuten und sind wir endlich zu Hause… nach drei Tagen Abenteuer Urlaub ist Zeit gekommen für die Familie und kurze Besuch zu Hause in Schlesien.
Heute morgen noch im Regen gestartet sehr schnell haben wir die Regenwolken überholt und wunderschöne Dienstag Mittag gehabt. Leider sind uns die Wolken gefolgt … Es ist 15:45 und fängt wieder an zu Regnen.