Bembergtreppe

Schon lange habe ich keine Treppen mehr gezeigt. Hier ist eine davon. Eine der neusten Treppen der Stadt. Sie ist schon für viele ein Segen und Kürzt die strecke zu Schule oder Bahnhof gewaltig. Leider Sie zieht auch viele Amateur Künstler der Graffiti Scene. Vor ein paar Jahren hat man den Treppen eine Frische aussehen verpasst… leider damit hat man den Sprayer die platz geboten endlich mal der erste zu Weiter lesen…

Auf die Hardt

Auf die Hardt Anlagen, das älteste Park Anlage der Stadt, führen viele Wege und Treppen. Um die alle durchzuwandern muss man nicht nur Zeit haben, aber auch gesunde Knie und reichlich Ausdauer. Ein paar habe ich inzwischen bestiegen. Andere warten noch. Ich hoffe ich schaffe noch dieses Jahr die alle zu bewandern, um die in meine Treppen Serie aufzunehmen. Heute allerdings zeige ich euch nur diese eine Aufnahme die ich Weiter lesen…

Hohenstein

Es ist wohl das bekannteste Felsen der Stadt. Überrest eines Korallenriffs aus dem Mitteldevon vor etwa 390 Millionen Jahren. Er ist Teil des Rheinisch-Westfälischen Kalkzugs, der sich vom Sauerland bis ins Neandertal erstreckt. Ein Felsen der schon in 19 Jahrhundert eine beliebte Barmer Attraktion wurde. Eine Beschreibung aus dem 19. Jahrhundert gibt Hinweise auf eine germanische Kultstätte, die als Altar der Erdgöttin Hertha geweiht ist: „… ein schroffer und nackter, Weiter lesen…

Treppenstadt Wuppertal – Mosaik Treppen in Oberbarmen

In Wuppertal gibt es viele… sehr viele öffentliche Treppen. Meisten davon alte, in der Gründerzeit gebaut, in einen zustand die man hier nicht erzählen sollte. Andere stink normale Treppen, die man nehmet wen man sich den Weg zum Bus abkürzen will. Aber es gibt auch andere Treppen. Interessant, renoviert und freundliche Treppen die man gerne begeht, oder sogar extra besucht. Zu der Art der Treppen gehören die Mosaik Treppen in Weiter lesen…

Treppenstadt Wuppertal – Elberstraße

Treppen gehören zu Wuppertal, wie die vielen Brücken zu Venedig: Gebaut an den Hängen entlang der Wupper, wurden sie besonders in der ersten wirtschaftlichen Blütezeit des 19. Jahrhunderts angelegt, um die neuen Wohngebiete fußläufig zu erschließen. Denn: Wohnraum war in der Talachse knapp geworden, und so wurden die Wohnareale der Arbeiterschaft auf das teils steil ansteigende Umland ausgeweitet. Und die mussten natürlich “verkehrstechnisch“ erschlossen werden. So prägen noch heute rund Weiter lesen…