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Es ist irgendwie Tradition geworden. Ein mal die Woche eine Tür vorzustellen. Hier eine Aufnahme die lange warten musste gezeigt zu sein. Ich wollte auf der Location wiederkehren… um das Bild ein wenig anders versuchen zu gestallten und vor allem, um die Information, die neben der Tür hängt durchzulesen. So hätte ich wenigstens ein paar echte Informationen über das Gebäude gehabt. Aber wie es aussieht, es war ein Firmen Eingang. Weiter lesen…

Noch ist Zeit

Wunderschön und Detailreich und dennoch wenn man die Risse sieht, die abgeplatzte Farbe, man bekommt ein trauriges Gefühl zu . So wunderschöne Stuckateure, die wirklich noch „gut in Schuss“ ist, Also auf meinen Runden habe ich viel schlimmere gesehen. Die hier, kann man aber zu ihren Ursprung bestimmt mit kleinen Budget Restaurieren. Heute allerdings, viele Menschen sind mit anderen Problemen Beschäftigt… alles ist inzwischen Teuer geworden. So Teuer das mansche Weiter lesen…

Berliner Pumpe

Wie in jeden Großstadt in Deutschland auch in Wuppertal gibt es eine „Zeichen“ der Verbundenheit zu Berlin. Das Name Berliner Platz bekam das wichtige Knotenpunkt in Oberbarmen. Hier endet die Schwebebahn ihre fahrt, von hier starten viele Busverbindungen und noch vor dreißig Jahren auch die Straßenbahn hat von hier Ihre Fahrgäste Aufgenommen. Und gerade hier, passend zu dem Namen, hat man 1987 das wunderschöne Pumpe Aufgestellt. Durch die Zeit wirkt Weiter lesen…

Bergische Fassade

Seit über zwei Tagen ununterbrochen Regnet bei uns. Fast wie im Herbst, nur ein wenig Wärmer (16°C) Es ist ein Beispiel wie man früher (17-18 Jh.) in Bergischen Land gebaut wurde. Leider nach dem letzten Krieg, die Häuser die noch Heilgeblieben sind sehr schnell Platz machen müssten, für neue, „gesichtsloses“ Architektur. In Wichlinghausen (Stadteil von Wuppertal) sind nur noch ein paar solche Häuser noch geblieben. Manche warten noch auf „Reichen“ Weiter lesen…

Treppenstadt Wuppertal – Elberstraße

Treppen gehören zu Wuppertal, wie die vielen Brücken zu Venedig: Gebaut an den Hängen entlang der Wupper, wurden sie besonders in der ersten wirtschaftlichen Blütezeit des 19. Jahrhunderts angelegt, um die neuen Wohngebiete fußläufig zu erschließen. Denn: Wohnraum war in der Talachse knapp geworden, und so wurden die Wohnareale der Arbeiterschaft auf das teils steil ansteigende Umland ausgeweitet. Und die mussten natürlich “verkehrstechnisch“ erschlossen werden. So prägen noch heute rund Weiter lesen…

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Es ist schon lange hier, wo ich das letzte mal eine Tür Vorgestellt habe. Obwohl ich jedes mal irgend welsche Tür von meinen Touren nach Hause mitbringe. Hier ist eine davor… Zwei mal war ich an der Tür vorbei gegangen, ohne jegliche Reaktion. Schlicht und einfach ist nicht das was ich immer suche. Und dennoch bei den dritten mal habe ich die Kamera rausgeholt und abgedrückt. Erst zu Hause, auf Weiter lesen…